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Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Heute, am 25. November ist der Internationale Tag zur  Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, der seit 1999 offiziell von den Vereinten Nationen begangen wird. Mit diesem Tag wird auf ein Thema aufmerksam gemacht, über das sich die wenigsten Opfer zu sprechen trauen, das aber leider viele betrifft und das nicht genug Beachtung finden kann.
In Wien beginnt heute die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“, die am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte endet.

Jede fünfte Frau in Österreich ist mindestens einmal in ihrem Leben von häuslicher Gewalt betroffen, im EU Durchschnitt sogar jede Vierte. Immer öfter werden Frauen auch Opfer von seelischer Gewalt.
WHO-Schätzungen gehen davon aus, dass in der EU neun von zehn Opfern, die Gewalt in der Partnerschaft erleben Frauen sind. Laut dem European Institute for Gender Equality (EIGE) ist der Opferschutz europaweit unzureichend. In der EU fehlen etwa 25.000 Plätze in Frauenhäusern.

ÖVP-Frauen-Landesleiterin BV Mag. Veronika Mickel fordert weiteres  Engagement der Stadt Wien: „Wien erfüllt zwar mit 175 Plätzen in vier Frauenhäusern die EU-Vorgaben, doch der Bedarf ist leider größer.  Es gibt noch viel zu tun, um die Frauenrechte zu stärken. Es muss ein Schwerpunkt auf Prävention gelegt werden, die Zahl der Übergriffe muss sinken!  Gewalt gegen Frauen darf kein Tabu-Thema mehr sein!“

Fakten zum Thema:

-          Jede fünfte Frau in Österreich ist mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt

-          2012 wurden 8.063 Betretungsverbote von der österreichischen Polizei verhängt; 2.058 Anträge auf Einstweilige Verfügung wurden gestellt

-          In den Interventionsstellen / Gewaltschutzzentren wurden ca.  15.800 Opfer familiärer Gewalt (88 Prozent davon weiblich) betreut

-          Die Interventionsstellen/Gewaltschutzzentren erfassten 9.893 Strafanzeigen, die meisten wegen (schwerer) Körperverletzung, gefährlicher Drohung, sowie beharrlicher Verfolgung 

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Julia Pape - Neue Landesgeschäftsführerin

Ab Mai 2013 ist Julia Pape die neue Landesgeschäftsführerin der Wiener ÖVP Frauen.

Die 24-jährige Jus-Studentin übernimmt das Amt von Mag. Theresia Leitinger, die künftig im Bund als Generalsekretärin der Frauenbewegung eine wichtige Aufgabe hat. Leitinger hat seit 2011 erfolgreich Aufbauleistung im Land geleistet. "Mag. Theresia Leitinger wird auch im Bund hervorragende Arbeit für alle Frauen in unserem Land leisten, ich wünsche ihr alles Gute für diese Herausforderung!" ist sich Landesleiterin BV MAg. Veronika Mickel sicher.

Ich freue mich nun, mit Julia Pape eine engagierte junge Frau für die ÖVP Frauen gewonnen zu haben," so Mickel weiter. Bereits gesammelte Wahlkampferfahrung und Kommunikationsstärke zeichnen Pape aus und sind ein großer Vorteil für die bevorstehende Zeit.

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Zielbestimmung der Wiener ÖVP bei Listenerstellung

Der Landesparteivorstand der Wiener ÖVP hat gestern, 18.2., einstimmig die Leitlinie für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Jugend auf den Kandidatenlisten der Wiener ÖVP beschlossen.

Die Zielbestimmung finden Sie » hier!

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Schittenhelm: Wehrpflicht für Frauen kommt mit der ÖVP nicht in Frage!

Anlässlich einer Pressekonferenz der Frauenministerin Heinisich-Hosek machte die Bundesleiterin der ÖVP Frauen Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm unsere Position wieder ganz klar: "Wehrpflicht für Frauen kommt nicht in Frage"

Die Pressemeldung dazu finden Sie hier!

Eine aktuelle Pressemeldung zum Thema Frauen und Wehrpflicht.

 

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Einkommensbericht 2012

Der Rechnungshof hat den Einkommensbericht 2012 vorgelegt. In erster Linie bringt dieser Informationen zur Höhe und Struktur der Einkommensverteilung in den letzten Jahren: Wie viel verdienen Personen in unterschiedlichen beruflichen Positionen, in verschiedenen Branchen und mit bestimmten Arbeitszeiten?

Wie groß ist dabei der Einkommensnachteil der Frauen gegenüber den Männern? Ein Ergebnis macht dies deutlich: Frauen verdienen nach wie vor in allen Beschäftigungsgruppen deutluch weniger als Männer. 2011 betrug das mittlere Einkommen der Frauen nur 60% des mittleren Einkommens von Männern.

» Hier  finden Sie eine Kurzfassung des Einkommensberichts 2012.

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