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MI, 8. Mai 2019

Wölbitsch/Schwarz: Time-out-Klassen wären sinnvolle Maßnahme
Utl.: Null Toleranz bei Gewalt an Schulen – Bund prüft zudem Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen

„Gewalt hat an Wiener Schulen definitiv nichts zu suchen“, unterstreichen Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz. „Die Einführung von Time-out-Klassen, wie sie derzeit vom Bildungsministerium überlegt und geprüft werden, könnten die notwendige Entlastung bringen und wären eine sinnvolle Maßnahme. Zusätzlich prüft die Bundesregierung mögliche Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen und Suspendierungen“, so der ÖVP-Stadtrat.  

Gleichzeitig brauche es mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer. „Sie erbringen unglaubliche Leistungen für unsere Kinder und unsere Gesellschaft“, betont die ÖVP-Bildungssprecherin und erinnert an das von der Neuen Volkspartei Wien vorgelegte Präventionspaket, das die rot-grüne Stadtregierung in Wien umsetzen müsse:

  • Eine unabhängige Beratungsstelle für Lehrer
  • Gewaltprävention an allen Schulen analog zur Verkehrserziehung
  • Einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort
  • Anonyme Studie zu Gewalt-Erfahrungen von Lehrerinnen und Lehrer
  • Klare Rückendeckung für Lehrer von Direktion und Bildungsdirektion 

„Bei Gewalt an Schulen darf es null Toleranz geben! Daher fordere ich Bildungsdirektor Himmer und den zuständigen Stadtrat Czernohorszky auf, endlich auch in Wien ins Handeln und Tun zu kommen“, so Sabine Schwarz. 

DI, 7. Mai 2019

Blümel/Schwarz/Taschner: Null Toleranz bei Gewalt an Schulen
Utl.: Bund prüft Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen – Präventionsprogramm am Bildungsstandort Wien notwendig – Mehr Wertschätzung für Lehrerinnen und Lehrer

„Gewalt hat an Schulen nichts zu suchen – weder Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern noch von Schülern gegenüber Lehrern“, erklärt Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Bildungssprechern der Neuen Volkspartei Sabine Schwarz und Rudolf Taschner. Es sei beunruhigend und bedenklich, dass in einer Erstreaktion immer der Lehrer als Sündenbock dargestellt werde. „Lehrerinnen und Lehrer erbringen unglaubliche Leistungen und einen immens wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Verantwortung und Herausforderungen für Lehrerinnen und Lehrer haben an den Schulen zugenommen, der Respekt ihnen gegenüber ist jedoch nicht gewachsen“, so Blümel und weiter: „Deshalb ist es Zeit für mehr Wertschätzung für die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.“ Dazu brauche der Wiener Bildungsstandort ein Präventionsprogramm mit flankierenden Maßnahmen. Auf Bundesebene prüft zudem Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß mögliche Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen und Suspendierungen. Klar sei, so Gernot Blümel: „Bei Gewalt an Schulen darf es null Toleranz geben!“  

Als flankierende Maßnahmen fordert die Bildungssprecherin der Neuen Volkspartei in Wien, Sabine Schwarz, von der rot-grünen Stadtregierung eine unabhängige Beratungsstelle für Lehrerinnen und Lehrer, eine flächendeckende Gewaltprävention an allen Schulen analog zur Verkehrserziehung, einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort, eine anonyme Studie zu den Erfahrungsberichten der Lehrerinnen und Lehrer sowie vollen Rückhalt von Direktion und Bildungsdirektion für betroffene Lehrer. „Viele Lehrerinnen und Lehrer glauben nicht an die Lösungskompetenz des Bildungsdirektors Himmer sowie des zuständigen Stadtrats Czernohorszky“, so Schwarz. Diese müssen endlich ins „Handeln und Tun“ kommen: „Tun Sie endlich ihre Arbeit und schlafen Sie nicht in der Pendeluhr“, so die Bildungssprecher in Richtung rot-grüne Stadtregierung.  

Der Bildungssprecher der Neuen Volkspartei im Nationalrat, Rudolf Taschner, stellt klar, dass „Mobbing und Tyrannisieren rasch und effektiv sanktioniert werden müssen“. Dazu drängen sich zum aktuellen Geschehen drei Fragen auf: „Warum verschloss die Schuldirektion die Augen? Wusste die Bildungsdirektion nichts? Handelt es sich um einen Einzelfall?“, so Taschner. Die Beantwortung dieser Fragen sei offen und werfe kein gutes Licht auf die Bildungsdirektion der Stadt Wien. Dabei stehe der Bildungsdirektion ein vom Bund finanziertes Personal an Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen zur Verfügung. „Ein rechtzeitiger Einsatz hätte dafür gesorgt, dass es nicht zu einer derartigen Eskalation kommt“, so Taschner. Die Bildungssprecher kritisieren zudem, dass alle Bundesländer – außer Wien und das Burgenland – Schulsozialarbeiter finanzieren. „Die Stadtregierung ist hier gefordert. Alle bestehenden Schulsozialarbeiter zahlt der Bund – Wien darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen“, so Sabine Schwarz und Rudolf Taschner.  

 

Do, 11.Apr 2019

Wiener ÖVP Frauen: Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft ernst nehmen, Stadt Wien gefordert
Utl.: Spannende Debatte bei gestriger Podiumsdiskussion zum Thema „Chancen und Herausforderungen des Demographischen Wandels“

„Wir müssen die Herausforderungen, die mit der immer älter werdenden Gesellschaft auf uns zukommen, sehr ernst nehmen und die Stadt Wien ist gefordert, Maßnahmen in diesem Bereich zu setzen, um das Miteinander zu verbessern“, so die EU-Kandidatin der ÖVP Frauen, Valeria Foglar-Deinhardstein im Rahmen der gestrigen Podiumsdiskussion mit Michael Landau, Präsident Caritas Österreich, Direktor Caritas Wien; Kasia Greco, Stv. Obfrau WGKK und Spitzenkandidatin ÖVP Währing; Sabine Schwarz, Gemeinderätin und Frauensprecherin ÖVP Wien sowie Ulrike Domany-Funtan, Generalsekretärin fit4internet. 

„Eine Gesellschaft lebt vom Engagement der Menschen“, dieser Satz von Caritas Präsidenten Michael Landau spiegelt das Motto des Abends wider. Bei seiner Eingangsrede sprach Landau über die großen Herausforderungen der Pflege aber auch über Verantwortung und die Weltmuttersprache Mitgefühl, die jeder Mensch sprechen sollte. Landau kritisierte den „bürokratischen Zirkus in Österreich“ bei den unterschiedlichen Systemen der Bundesländer und machte in seiner Rede darauf aufmerksam, dass wir alle als NettoempfängerInnen ins Leben starten und es am Ende unseres Lebens auch wieder werden. „Wir tragen in unserer Gesellschaft das große Lebensrisiko Krankheit gemeinsam und das dient jedem“, so Landau.  

Das Podium war vielfältig, doch der Zugang zu dem Thema war bei allen Anwesenden ein sehr positiver. Kasia Greco: “Die Würde des Menschen muss im Vordergrund stehen.“

Die Lebenserwartung steigt, heute sind 5% über 80 Jahre und 2050 werden es mehr als doppelt so viele sein und somit über eine Million Menschen, die Zugang zu Pflege benötigen werden. Armut und Einsamkeit betrifft besonders Frauen und die pflegenden Angehörigen. Diese Gruppe macht mit 80% den größten Teil der Pflegenden aus und genau für diese Gruppe braucht es mehr Unterstützung. Ein Vorschlag dazu war eine professionelle Anleitung und Unterstützung der Angehörigen, da Statistiken zeigen, dass ohne Begleitung die Pflegenden selbst schneller pflegebedürftig werden. Diese Unterstützung soll von „wie bewege ich den Pflegebedürftigen“ bis zu einer Analyse der Wohnsituation zum Erkennen von Gefahren und auch psychologischer Betreuung  reichen.

Als Mittel gegen die Einsamkeit und für mehr gesellschaftliche Teilhabe könne ebenfalls eine Verbindung von Kindergärten und SeniorInnenheime sein. Der Pflegeberuf selbst sollte ebenfalls attraktiver gemacht werden, vor allem auch für Männer. 

Sabine Schwarz wies auf die Bandbreite bei älteren Menschen hin und auf die Stütze, die sie auch im höheren Alter für die Familie noch sein können. Sie sprach von einer sozialen Isolation, der man durch eine angepasste Grätzlentwicklung entgegenwirken könnte und nannte als Beispiel unter anderem das Generationen Wohnen. 

Ulrike Domany-Funta widmet sich dem Thema Einsamkeit, das auch durch die Digitalisierung vorangetrieben wird. Menschen ohne Zugang zum Internet wird somit die gesellschaftliche Teilhabe immer weiter entzogen. Um diesen Menschen zu helfen, hat ihr Verein fit4internet mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ein Pilotprojekt „Kaffee Digital“ zur Förderung digitaler Kompetenz ins Leben gerufen. Mit diesem Projekt besucht sie auch gerne interessierte Bezirke und hilft SeniorInnen in angemessenem Tempo und verständlicher Sprache Handy und Tablett zu verstehen.

Do, 07.Mär 2019

Wiener ÖVP Frauen zum Frauentag: Frauen-Anliegen ernst nehmen!
Utl.: wienerinnen fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit, höhere Pensionen für Frauen und Gewaltschutz

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen internationalen Weltfrauentages verteilen die Wiener ÖVP Frauen in der Bundeshauptstadt Rosen und informieren über ihre inhaltliche Schwerpunktarbeit: gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, Information über Auswirkung der Teilzeitarbeit in der Pension und Gewaltschutz.

Beim Thema „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ fordern die wienerinnen mehr Transparenz bei den Einkommen, einen bundesweiten einheitlichen Einkommensbericht und die Verankerung der Anrechnung von bis zu 24 Monaten Karenz bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung und als Vordienstzeit in allen Kollektivverträgen. Bei Pensionen und Gewaltschutz sind unsere Forderungen: höhere Pensionen und ein Mehr an Gewaltschutz.

„Frauen haben nicht nur das Recht auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, sondern müssen auch rechtzeitig und unkompliziert über die Auswirkung der Teilzeitarbeit in der Pension informiert werden. Ein selbstbestimmtes Leben ist unser Ziel. Damit jede Frau in Wien so leben kann, wie sie es möchte“, so Landesleiterin Veronika Mickel anlässlich des internationalen Weltfrauentages.

Wichtig ist uns wienerinnen aufzuzeigen, dass der große Unterschied bei der Pensionshöhe mehrere Gründe hat. Einer davon ist, dass Frauen häufiger in Karenz gehen und danach oftmals länger Teilzeit arbeiten. Daher fordern wir, dass die Kindererziehungszeiten besser berücksichtigt werden und vier Jahre pro Kind pensionsbegründend und pensionserhöhend angerechnet werden. Ebenso fordern wir die Einführung eines automatischen Pensionssplittings mit einer Opt-out-Möglichkeit. Hier sollen nach der Geburt eines Kindes die Pensionsversicherungsbeiträge antragslos auf beide Elternteile aufgeteilt werden.

Die wienerinnen zeigen auch auf, dass der Ausbau von professioneller Betreuung der Opfer von Gewalt und mehr Aufklärungsarbeit gegen Hass im Netz besonders in Wien notwendig sind. „Es war ein längst notwendiger Schritt der rot-grünen Stadtregierung, unserer Forderung nach einem fünften Frauenhaus nachzukommen. Weitere Schritte, um Frauen und Kinder vor Gewalt zu schützen, müssen folgen“, so ÖVP-Frauensprecherin Sabine Schwarz.

„Wichtig ist uns, die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen in Wien zu stärken, denn jede Frau soll in Wien selbstbestimmt leben können. Wir sind der Überzeugung, dass diese Ideen und Forderungen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sind“, so Veronika Mickel und Sabine Schwarz abschließend.

 

 

 

 


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