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Romana Deckenbacher geht als Spitzenkandidatin der Wiener ÖVP Frauen ins Rennen

Die wienerinnen starteten mit Landesleiterin Veronika Mickel, Landesparteiobmann Gernot Blümel und wienerinnen Spitzenkandidatin Romana Deckenbacher in den Wahlkampf.

Romana Deckenbacher, die auch schon 2017 die wienerinnen Kandidatin für den Nationalrat war und auf Platz 6 der Wiener Landesliste gereiht ist, ist seit drei Jahren als Bezirksparteiobfrau der Brigittenau tätig. Die mehrfach ausgebildete Pädagogin ist Vorsitzender Stellvertreterin der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst GÖD und hat bei dieser Wahl ein klares frauenpolitisches Ziel vor Augen. „Wir sehen einen dringenden Handlungsbedarf beim Pensionssplitting, um dadurch die Altersarmut von Frauen zu verringern“, so die Gewerkschafterin. Da 80% der Teilzeitstellen mit Frauen besetzt sind, fordert die Spitzenkandidatin der wienerinnen, gemeinsam mit Landesleiterin Veronika Mickel bessere Aufklärung, was die Teilzeitarbeit für die Pensionen von Frauen bedeutet.

Die Landesleiterin Veronika Mickel tritt ganz klar für ein automatisches Pensionssplitting für Frauen ein. „Frauen haben 40% weniger Pension als Männer. Gleichzeitig haben viele von ihnen ein Leben lang gearbeitet, Familienarbeit und oftmals auch Pflegearbeit geleistet. Das muss anerkannt werden“, so die Wiener VP-Frauen Chefin. „In der Schweiz funktioniert das Pensionssplitting seit 20 Jahren hervorragend und so konnte das Altersarmutsrisiko von Frauen maßgeblich gesenkt werden. Es ist unser Ziel den Pensionsgap mit dieser Maßnahme zu verringern“, so die Landesleiterin anschließend.

„Wer sich für Kinder entscheidet, soll keine Nachteile haben“, da sind sich die beiden Politikerinnen einig. Romana Deckenbacher setzt sich demzufolge für flächendeckende Kinderbetreuungsplätze, mehr pädagogisches Personal im Bereich Kindergärten und flexiblere Öffnungszeiten ein. Für die Spitzenkandidatin ist es auch wichtig, dass die Verantwortung für Kinderbetreuung von beiden Elternteilen übernommen wird, und dass auch die Väter sich dem Thema Kinderbetreeung mehr widmen.

Bildung ist das zentrale Thema und ist und bleibt das Herzensanliegen der Gewerkschafterin Romana Deckenbacher. Das Thema „Gewalt an Schulen“, muss gerade in Wien mehr in den Fokus rücken. Gemeinsam mit der Neuen Volkspartei Wien fordert sie auch „eine deutliche Aufstockung des Supportpersonals an den Schulen, die Schaffung neuer Möglichkeiten, um gegen gewalttätige Schülerinnen und Schüler vorgehen zu können und eine verstärkte Zusammenarbeit der Schulen mit der Polizei in Sachen Gewaltprävention.“

Wir wollen mit Spitzenkandidatin Romana Deckenbacher den Weg der Veränderung auch in der Frauenpolitik fortsetzen.


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