Zum Inhalt springen

Wienerinnen: Die Website für starke Frauen!

Stadtentwicklung

Die Gestaltung der Stadt Wien ist ein Thema, bei dem man um Frauen nicht herumkommt. Sie sind es, die mit den Problemen des Alltags am meisten zu kämpfen haben, Frauen kennen aufgrund von Mehrfachbelastungen die täglichen Herausforderungen und können somit die Entwicklung dieser Stadt am besten vorantreiben. Ob Bürgerbeteiligungsverfahren, Verbesserung des öffentlichen Verkehrs oder Wohnraumgestaltung – ohne die Sicht der Frauen stagniert die Entwicklung unserer Stadt und Wien wird sich nicht von der Stelle bewegen können.

Stadtentwicklung

Wir halten es für wichtig, dass Themen rund um die Stadtentwicklung aus Sicht der Frauen betrachtet werden, denn diese haben oftmals eine differenziertere Sicht der Dinge, die schließlich der gesamten Bevölkerung zu Gute kommt. Frauen nehmen ihr Umfeld intensiver wahr als Männer und sind in der Organisation des Alltags scharfe Beobachterinnen vor Ort.

Institutionalisierung von Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung

Viele Bürgerinnen und Bürger nehmen aufgrund von steigender Politikverdrossenheit ihre demokratiepolitischen Rechte nicht mehr wahr. Dies muss sich ändern. Vor allem Frauen wissen, wo im täglichen Alltag die wahren Probleme liegen und welche Lösungsansätze zum Ziel führen. Sie sind aktiv in die Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse miteinzubeziehen; insbesondere bei der sensiblen Frage von Flächenwidmung und öffentlichen Raum. Wir fordern, dass bei Partizipationsprojekten verpflichtend auch eine Mitsprache- und Informationsmöglichkeit im Internet angeboten wird. Um die Beteiligung zu vereinfachen, bietet sich die sogenannte „Bürgerkarte“ an.

Mobilität

Das Thema Verkehr ist für Wienerinnen und Wiener sowohl eines der wichtigsten als auch eines der komplexesten Themen. Vor allem Frauen haben hier besondere Bedürfnisse, denn sie tragen noch immer die Hauptverantwortung für den Haushalt und die Kinder. Es ist unumgänglich, den öffentlichen Verkehr in Wien weiter auszubauen und auch attraktiver zu gestalten. Wir fordern die Attraktivierung und den Ausbau des Netzes der öffentlichen Verkehrsbetriebe und positive Anreize für alternative Mobilität.

» IN DEN BEZIRKEN:

7. Bezirk

Projekt Sophien Spital: Gemeinsame Sicherheit- Gefahrenzonen entschärfen; Vorplatzgestaltung der Volksschule Notre Dame de Sion.

8. Bezirk:

Es gibt beispielsweise nur einen Kinderarzt mit Kassenvertrag, viele Familien müssen daher auspendeln. Ein zweiter Kassen-Kinderarzt ist hier längst überfällig. Auch Allgemeinmediziner und Allgemeinmedizinerinnen mit Kassenvertrag sind dünn gesät und die Wartezeiten enorm. Weiters ist eine deutliche Zunahme an ausschließlich privat tätigen Ärzten und Ärztinnen aller Fächer in diesem Bezirk zu beobachten.

9. Bezirk:

 
  • Neugestaltung des Areals Franz-Josefs-Bahnhof, Bank-Austria-CA- WU. Der Julius-Tandlerplatz hat ein schlechtes Konzept, die Alserbachstraße ist in diesem Bereich unangenehm zu queren.Überprüfung der Hundezonen – zB Arne-Carlsson-Park, - Neugestaltung des Spittelauer Platzes. Keine Shared Space Projekte ohne Einbindung der Bürgerinnen!
 

14. Bezirk:

 
  • Forderung nach Ärztezentren bei Neubauprojekten und nach Erhaltung und dem Ausbau der Nahversorgung. Kasernen sollen nicht nur für Wohnbau genutzt werden können. (Beispiel: Bidermann-Huth-Raschke-Kaserne für Kunstgewerbebetriebe öffnen)
 

Öffentlicher Verkehr

Experten sind hinsichtlich der Tarifreform der Stadt Wien skeptisch, da neue Nutzerinnen und Nutzer vor allem durch eine Qualitätsverbesserung im öffentlichen Verkehr zu gewinnen sind. Dieser Meinung schließen wir uns an.

» IN DEN BEZIRKEN:

7. Bezirk

U6 Gestaltung, Forderung nach dem 2A City Bus.

16 Bezirk:

Masterplan Wilheminenberg: Der Wilhelminenberg ist die „grüne Lunge“ des 16. Bezirks und soll das auch bleiben.

In den vergangenen Jahren wurde der "Berg" baulich massiv verdichtet. Immer mehr Grün- und Freiflächen sind verschwunden. Einen Masterplan für die Entwicklung des Grätzl gibt es bis heute nicht, nach wie vor wird der Berg unkoordiniert weiter verbaut. Mit der nun drohenden Flächenumwidmung des Areals Gallitzinstraße 8-16 wollen SPÖ und Grüne eine der letzten freien Grün- und Naturflächen im Grätzl zubetonieren. Das geplante Bauprojekt mit 200 Wohnungen würde die Umgebung und das Ortsbild sowie die Verkehrsinfrastruktur massiv beeinträchtigen bzw. überfordern. Es wäre zudem absurd, wenn um knapp 10 Millionen Euro der Johann-Nepomuk-Berger-Platz umgebaut und um einige Quadratmeter Grünflächen erweitert wird, während gleichzeitig deutlich größere Grünflächen und Freiräume im Bezirk zubetoniert werden. Wir treten daher für eine verträgliche, lockere Bebauung ein, wie sie auch ortsüblich ist und dem Grätzl-Charakter entspricht. Es braucht unbedingt einen Schutz der noch vorhandenen Grünflächen im Bezirk und eine umsichtige und verträgliche Entwicklung des Wilhelminenbergs, damit die hohe Lebensqualität auch künftig erhalten bleibt.

Sicherheit: Uns ist wichtig, dass sich Frauen in Ottakring tagsüber und nachts im öffentlichen Raum sicher fühlen können. Dieses Sicherheitsgefühl vermissen wir derzeit vor allem in den gürtelnahen Straßenzügen. Besonders im Brunnenviertel gibt es starke Probleme mit dem Drogenhandel und Drogenkonsum auf offener Straße, in Hauseingängen und rund um den Brunnenmarkt. Während die Polizei hier großartige Arbeit leistet, braucht es dringend eine Offensive der Stadt Wien gegen die Drogenproblematik. Wir fordern einen massiven Ausbau der Sozialarbeit, mehr Präventionsarbeit in Parks und Schulen und mehr Therapiekapazitäten in Wien, um suchtkranke Menschen dauerhaft von Drogen wegzubringen.

Niederflurbahnen – ULFs

Wien besitzt nach Melbourne, St. Petersburg, Berlin und Moskau das fünftgrößte Straßenbahnnetz weltweit. Der Fuhrpark an Straßenbahnen der Wiener Linien umfasst derzeit ca 300 Niederflurbahnen. Das bedeutet, dass nicht einmal die Hälfte aller in Wien eingesetzten Straßenbahnen Niederflurbahnen sind. Wir fordern daher den raschen, flächendeckender Einsatz von ULF´s im gesamten Stadtgebiet.

Umsetzung eines S-Bahn Ringes um Wien

Der Ausbau des U-Bahn Netzes ist sehr teuer. Wien besitzt bereits auf weiten Strecken einen S-Bahn Ring, es ist daher umso weniger verständlicher, warum Ende 2010 Teile dieses Ringes im Norden von Wien stillgelegt wurden. Wir fordern deshalb im Wiener Gemeinderat die umgehende Fertigstellung eines leistungsfähigen S-Bahn Rings rund um Wien.

Ausweitung der U-Bahn Linien ins Wiener Umland

Durch schlechte und ineffiziente Verkehrsverbindungen fahren viele Pendlerinnen und Pendler mit dem Auto in die Stadt. Dies mindert die Lebensqualität aller Wienerinnen und Wiener. Um möglichst viele Menschen dazu zu bewegen auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen, ist es dringend notwendig die öffentlichen Verkehrsmittel bis ins Wiener Umland weiterzuführen und für leistbare Park- und Ride Plätze zu sorgen.

» IN DEN BEZIRKEN:

Die Linie U6

soll im Süden bis Vösendorf und im Norden nach Gerasdorf geführt werden. Die U4 soll im Westen bis Auhof und im Norden bis nach Klosterneuburg fahren. Weiters fordern wir eine Verlängerung der U3 nach Schwechat, dies würde den Leberberg besser erreichbar machen. Zusätzlich wäre eine Revitalisierung der Kaltenleutgebner Bahn – z.B. durch Einsatz eines Schienenbusses bis z.B. zum Bahnhof Liesing und/oder Meidling sinnvoll, um den Individualverkehr aus den Südwesten, z.B. aus Kaltenleutgeben, auf die Schiene zu verlagern.

14. Bezirk:

Verlängerung der U4  bis nach Auhof/Purkersdorf und Park&Ride.

 

Querverbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel in und zwischen den Bezirken

Sowohl innerhalb mancher Bezirke als auch zwischen den Bezirken fehlen oftmals Tangentialverbindungen im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel, und so steht es oftmals an der Tagesordnung, dass eine Reise mit der Badner Bahn von Baden bis ins Zentrum von Wien kürzer dauert, als eine Fahrt vom 21. in den 22. Wiener Gemeindebezirk oder eine Fahrt quer durch den 23. Bezirk, zum Beispiel von Kalksburg bis Inzersdorf. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf, zumal gerade Frauen oftmals die Leidtragenden dieser Situation sind, um zum Beispiel einen Kindergarten zu erreichen.

 

» IN DEN BEZIRKEN:

1. Bezirk:

Verkürzung der Intervalle für Citybusse und Umstellung aller Citybusse-auch des 1A- auf kleine Elektrobusse. Alle anderen Busse gehören außerhalb des Rings.

6. Bezirk:

Stumpergasse.

8. Bezirk:

Es gibt nur einen Kinderarzt mit Kassenvertrag, viele Familien müssen daher auspendeln. Ein zweiter Kassen-Kinderarzt ist hier längst überfällig.

9. Bezirk:

Querverbindung von Spitalgasse zum Gürtel- Wiener Privatklinik AKH-Goldenes Kreuz besser erreichbar machen durch einen Bus.

12. Bezirk:

„Grünbrücke“ Rosasgasse nach Schönbrunn, sowie Verlängerung der U6 nach Süden.

13. Bezirk:

Hietzing soll zumindest zwei neue S-Bahn-Stationen bekommen (Unter St. Veit/Verknüpfung mit U4 und Stranzenbergbrücke/Anbindung an Linie 62). Die zeitraubenden Schranken entlang der Bahntrasse sind durch Unterführungen und Fußgängerübergänge zu ersetzen.

17. Bezirk:

Wir fordern eine U5 von Hernals zum Hauptbahnhof, diese soll die Westbezirke an den Hauptbahnhof anbinden und den überlasteten 43er entlasten.

19. Bezirk:

Täglichen Stau beim Hotspot Billrothstraße entlasten durch eine bessere Umleitung zur Kreuzung Gürtel/Döblinger Hauptstraße.

20. Bezirk:

Anbindung und Durchlässigkeit statt Isolation: Errichtung der Grünbrücke, die die bestehende Brücke Donaukanal-Brigittenauerlände über den Augarten bis hin zum Gelände des Nordwestbahnhofes verlängert.

21. Bezirk:

Verbindung zwischen Brünnerstraße/Pragerstraße, sowie Verbindung zwischen U6 und U1.

21./22. Bezirk:

Verbindung zwischen den Bezirken.

22. Bezirk:

Bau der Nordostumfahrung (Lobauautobahn) um den Verkehr von der A23 wegzuleiten und dadurch eine Verkehrsentlastung in den jeweiligen Grätzeln von Essling und Aspern zu erreichen.

23. Bezirk:

Raschere Verbindung innerhalb des 23. Bezirks z.B. mittels Schnellbussen sowie Koordination der Fahrpläne zwischen S-Bahn und Bussen der Wiener Linien (z.B. Liesinger Bahnhof).

Nachtautobusse

Besonders in den Randbezirken gibt es zahlreiche Strecken und Gegenden, die nicht vom öffentlichen Verkehr erschlossen sind. Besonders in den Wintermonaten und in der Nacht ist es vor allem für Frauen sehr unangenehm, in diesen Gebieten alleine im Finstern unterwegs zu sein. Hier müssen vor allem in großräumigen Gebieten zusätzliche Nachtbuslinien eingeschoben werden, beziehungsweise ein Stützpunkt für Anrufsammeltaxis errichtet werden.

» IN DEN BEZIRKEN:

13. Bezirk:

Obere St. Veit und Friedensstadt/SAT.

21. Bezirk:

Nordrandsiedlung. Bereiche von Strebersdorf und Stammersdorf.

23. Bezirk:

Westliche Bezirksteile; Inzersdorf; 24-Std. Betrieb der Badner Bahn; bessere Anbindung der neu entstehenden Siedlung auf den Atzgersdorfer Friedhofsgründen.

Überprüfung der Ampelanlagen

Vielen Fußgängerinnen und Fußgänger aber auch Autofahrerinnen und Autofahrern ist die sogenannte „Räumzeit“ bei Ampeln kein Begriff. Das führt immer wieder zu Konflikten, wenn Verkehrsteilnehmer vermeintlich bei Rot die Kreuzung queren. Wir fordern, dass zu kurz geschaltete Ampelphasen zu Gunsten der Fußgängerinnen und Fußgängern verlängert werden.

 

» IN DEN BEZIRKEN:

3. Bezirk:

Im 3. Bezirk müssen die Ampelschaltungen überprüft werden, da oft zu kurze Ampelphasen dazu führen, dass Familien mit Kindern schwer bei der Grünphase über die Straße gelangen. Ebenso: Johannesgasse/Heumarkt Blumauergasse /Gürtel Neulinggasse/Ungargasse.

14. Bezirk:

Von Hütteldorf nach Auhof.

21. Bezirk:

Pragerstr./ Rußbergstr. Brünnerstr./Angererstr.

 

Familycard am Wochenende

Die finanzielle Belastung für Familien mit Kindern wird immer größer. Gerade sie gilt es zu entlasten, daher fordern wir, dass zwei Erwachsene und zwei Kinder am Wochenende zu einem günstigen Preis mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, inklusive VORzone und Umland, fahren können und zwar Freitag ab 14.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr. Die Kosten für die Familycard dürfen 10€ nicht übersteigen.

Mehr Licht – mehr Ökologie

Es gibt besonders in den Randbezirken der Stadt zahlreiche Straßen und Gassen, die nur schlecht beleuchtet sind. Das betrifft vor allem Wohngebiete ohne Geschäfte, aber auch zahlreiche Wohnhausanlagen in Wien, wo die gesamte Beleuchtung nur aus Licht bei Nummernschildern der einzelnen Stiegen herrührt. Wir fordern daher die Wiener Stadtregierung auf, tätig zu werden und die Errichtung von zusätzlichen Straßenbeleuchtungen vor allem am Stadtrand voranzutreiben, sowie eine Ausleuchtung der Gehsteige und flächendeckenden Einsatz von ökologischen Beleuchtungsmitteln zu schaffen.

» IN DEN BEZIRKEN:

2. Bezirk:

Das Gebiet um den Prater und den Praterstern gehört beleuchtet, vor allem die U-Bahngänge sind sehr dunkel.

6. Bezirk:

Wegnahme von Angsträumen durch bessere Beleuchtung

14. Bezirk:

Beleuchtung von Bahndurchgängen der ÖBB.

21. Bezirk:

Siedlung Coulombgasse/Ohmgasse: Keine Gehwegbeleuchtung.

21. Bezirk:

Jedleseerstraße: Gehsteige sind ganz schlecht beleuchtet.

21. Bezirk:

Unterführung bei U1 zur Nordrandsiedlung ist extrem finster.

23. Bezirk:

Errichtung und Verbesserung der Beleuchtung entlang des Liesingbaches – z.B. zwischen Schrailplatz und Fröhlichgasse oder im Bereich des Rad-/Gehweges in Verlängerung der Lehmanngasse in Liesing; verbesserte Beleuchtung im Bereich der U6-Station Alt Erlaa (z.B. P&R Parkplatz, entlang des Rad-/Gehweges in Richtung Rösslergasse).

Barrierefreiheit

Die Stadt Wien normiert vieles im Bereich der Barrierefreiheit, doch paradoxerweise beginnen diesbezügliche Mängel zumeist bereits in den Amtshäusern der Stadt Wien. Darüber hinaus sind noch längst nicht einmal alle Gehsteige barrierefrei ausgestaltet. Wir fordern die Wiener Stadtregierung auf, die Renovierung und Barrierefreiheit von Amtshäusern, Gehsteigen und allen öffentlichen Bereichen nicht nur auf dem Papier zu beschreiben, sondern auch umzusetzen.

Mehr Sicherheit

Beim Thema Sicherheit handelt es sich für Frauen vor allem um ein Sicherheitsgefühl, das auch stark mit unserer Forderung nach mehr und besserer Beleuchtung einhergeht. Allerdings sind auch sensible Räume wie etwa der Karlsplatz und dunkle, unbelebte U-Bahnstationen neu und übersichtlicher zu gestalten. Wir fordern außerdem die Errichtung von Notrufsäulen an sicherheitssensiblen Plätzen, damit im Ernstfall rasch Hilfe geholt werden kann.

» IN DEN BEZIRKEN:

16. Bezirk:

Uns ist wichtig, dass sich Frauen in Ottakring tagsüber und nachts im öffentlichen Raum sicher fühlen können. Dieses Sicherheitsgefühl vermissen wir derzeit vor allem in den gürtelnahen Straßenzügen. Besonders im Brunnenviertel gibt es starke Probleme mit dem Drogenhandel und Drogenkonsum auf offener Straße, in Hauseingängen und rund um den Brunnenmarkt. Während die Polizei hier großartige Arbeit leistet, braucht es dringend eine Offensive der Stadt Wien gegen die Drogenproblematik. Wir fordern einen massiven Ausbau der Sozialarbeit, mehr Präventionsarbeit in Parks und Schulen und mehr Therapiekapazitäten in Wien, um suchtkranken Menschen dauerhaft von Drogen wegzubringen.

 

Generationenparks und Spielplätze gemeinsam errichten

Bei der Gestaltung und Errichtung von Parkanlagen und Spielplätzen ist eine vorausschauende Planung zu berücksichtigen; die Anlagen sind als großes Ganzes zu entwickeln. Eine große Kinderspielanlage für alle hat einen höheren Mehrwert für die Gesellschaft als eigene Kinderspielplätze in jeder Siedlung und schafft außerdem zusätzliche Ressourcen. Bei der Planung ist auf alle Generationen Rücksicht zu nehmen. Wir befürworten die Errichtung von Generationenspielplätzen und Generationenparks inklusive der Errichtung von Fitness Parcours an geeigneten Stellen. Weiters ist die Errichtung von hygienischen Toilettenanlagen bei Parks und Kinderspielplätzen zu berücksichtigen.

» IN DEN BEZIRKEN:

9. Bezirk:

Auf der Roßauer Lände bietet sich die Errichtung eines Generationenparks mit Spielplatz an. Hier wäre, vor allem in Verbindung mit einer Umgestaltung der U-Bahn-Station Roßauer Lände, genügend Platz am Donaukanal, um ein grünes Erholungsgelände zu schaffen.

18. Bezirk:

Die Vorteile eines Generationenparks werden hier deutlich gemacht: Im 18. ist im ehemaligen Haus der Barmherzigkeit ein „Generationencampus“ geplant. Dies war zuvor ein Altersheim mit Pflegestation, das Gelände liegt jetzt brach.

14. Bezirk:

Das SPZ Linzer Straße wird saniert. Eine Kostenexplosion von zusätzlichen 900.000€ wurde verursacht weil man auf die Barrierefreiheit vergessen hat.

Wohnraum Wien

Generationenwohnen

Generationenwohnen soll die Verantwortung der verschiedenen Generationen füreinander stärken. Unter dem Begriff „Generationenwohnen“ sind verschiedenste Wohnformen zu verstehen: Einerseits ist bei der Planung von Wohnungen darauf zu achten, dass diese zukünftig leicht in der Größe veränderbar und zusammenlegbar beziehungsweise zu trennen sind. Auf der anderen Seite muss es auch möglich sein, dass Kinder, die ausziehen, eine leistbare Wohnung bekommen. Auf der anderen Seite soll die Bedeutung vor Ort im Alter gewährleistet sein.

» IN DEN BEZIRKEN:

3. Bezirk:

Generationenwohnen gibt es in der Wendlgasse, Kuratorium Fortuna. 3 Stöcke Pensionistenheim, Rest normale Wohnungen.

5. Bezirk:

   betreute Wohngemeinschaften und geriatrische Zentren fehlen in Margareten; sowie   der Ausbau von Pflegeeinrichtungen.

13. Bezirk:

Für junge Leute soll es kostengünstige Startwohnungen geben, damit sie weiterhin in Hietzing wohnen können.

15. Bezirk:

Initiativen für Begrünung setzen.

18. Bezirk:

Generationencampus im Kreuzgassenviertel würde hunderte Arbeitsplätze schaffen, Kindergarten, Schulen und eine Fachhochschule beheimaten und eine topmoderne Pflegeeinrichtung für über 200 Personen ein neues Zuhause geben.