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Wienerinnen: Die Website für starke Frauen!

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Ähnliche Seiten von Sabine Schwarz: 
www.wien.oevp.at/bezirke/leopoldstadt

VP-Schwarz: Bundesregierung setzt wichtige Maßnahmen im Kampf gegen Gewalt an Frauen

Zahlreiche Maßnahmen für Opferschutz und Gewaltprävention präsentiert – Gewalt jeglicher Art inakzeptabel

"Die heute präsentierten Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Gewalt an Frauen stellen einen wichtigen und notwendigen Schritt zur Verbesserung des Opfer- und Gewaltschutzes dar“, so ÖVP Wien Frauensprecherin Sabine Schwarz.

So sollen neben strengeren Strafen für Täter auch etwa eine neue Notrufnummer eingerichtet und mehr Übergangswohnungen geschaffen werden. Schwarz begrüßt als Bildungssprecherin auch das verpflichtende Unterrichtsthema Gewaltfreie Beziehung. „Es ist wichtig, bereits früh Sensibilität bei den Kindern und Jugendlichen für dieses wichtige Thema zu schaffen“, so Schwarz und abschließend: „Gewalt und Übergriffe gegen Frauen und Mädchen sind leider noch immer traurige Realität. Dabei ist jegliche Form von Gewalt inakzeptabel.“

VP-Schwarz ad Schulkooperationsteams: Gesetzte Schritte zu wenig und zu spät

Ein Schulsozialpädagoge pro Schulstandort realisierbar – Stadtrat Czernohorszky darf Augen nicht vor Realität verschließen 

Wien (OTS) - Wenngleich jede Maßnahme zur Unterstützung der Schulen begrüßenswert ist, so sind für Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, die gesetzten Schritte bei den Schulkooperationsteams „zu wenig und zu spät.“

„Es ist unverständlich, wieso 20 zusätzliche Mitarbeiter nun die Lösung sein sollen - gesamt gibt es damit in Wien nur 50 Sozialarbeiter für rund 230.000 Schülerinnen und Schüler, das ist zu wenig“, so Schwarz und weiter: „Es braucht endlich wie von der ÖVP seit Jahren gefordert einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort, das ist realisierbar.“

Mangelnde finanzielle Ressourcen lässt Schwarz nicht als Ausrede gelten. Man müsse die Mittel nur richtig einsetzten. So sollen die Mittel statt ins SPÖ-Freunderlnetzwerk lieber in die Schulsozialpädagogen investiert werden. Das Vorgehen von Stadtrat Czernohorszky und Bürgermeister Michael Ludwig erinnere stark an das Schicksal der Titanic – den Eisberg vor Augen verschließen und damit auch die Augen vor der Realität. Schwarz schließt mit einer weiteren Forderung ab: „Der angekündigte Demokratieschwerpunkt an den Wiener Schulen darf nicht zu einer Parteipropaganda ausarten, dazu sei das Thema zu wichtig.“

 

VP-Schwarz: Aufstockung der Kindergartenpädagogen hätte schon längst passieren müssen!

Endlich langjährige ÖVP Forderung nach Ausbildungsoffensive und Attraktivierung umsetzen

Wien (OTS) - „Seit Jahren schon macht die ÖVP Wien auf den massiven Mangel von Kindergartenpädagoginnen und Pädagogen aufmerksam. Denn Fakt ist: Ohne aktives Zutun wird sich die Situation in den nächsten Jahren durch eine große Pensionierungswelle extrem verschlechtern und das wird negative Auswirkungen auf die qualitative Betreuung der Kinder in Wien haben“, so ÖVP Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz in Reaktion auf die Kritik des Berufsverbandes der Kindergarten- und Hortpädagogen. „Die rot-grüne Stadtregierung hat, wie so oft im Bildungsbereich, eine `Baustelle´ zugelassen. Denn wie immer, wurde zuerst das Problem ignoriert und dann verleugnet“, so Schwarz weiter.

Um den Beruf der Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen wieder attraktiver zu machen, braucht es auch eine nachhaltige Attraktivierung für diesen so wichtigen Beruf. Das Problem sei ähnlich gelagert wie im Schulbereich. Denn gerade in Wien seien die Voraussetzungen und Herausforderungen für Pädagoginnen und Pädagogen ungleich größer wie in anderen Regionen Österreichs. Unumstritten ist die stetige Abwanderung von Kindergartenpädagogen aus Wien zurück in die Heimatgemeinden aufgrund dieser Umstände, dem müsse entgegengewirkt werden.

„Wir würden den Pädagoginnen und Pädagogen mehr Vorbereitungszeiten einräumen, sowie auch eine schrittweise Verkleinerung der Gruppen. Denn wir wissen, dass die Kinder immer jünger werden. Das sind aber nur zwei Beispiele, bei denen man ansetzen muss. Wir haben unsere Vorschläge auf den Tisch gelegt, leider zeigt sich Stadtrat Czernohorszky nicht gesprächsbereit“, so Schwarz abschließend.

 

 

Schwarz: Wiener zahlen für Krankenhaus-Schlampereien der SPÖ

VP-Gesundheitssprecherin Schwarz vermutet Überforderung der Verantwortlichen in der Stadtregierung

"Die bekannte Unprofessionalität in der Wiener Gesundheitspolitik sorgt zum wiederholten Mal für Schaden in Millionenhöhe. Die Leittragenden sind wieder einmal die Steuerzahler und Patientinnen und Patienten. Gesundheitsstadtrat Hacker scheint mit den unzähligen Missständen überfordert zu sein", so Gaby Schwarz, Gesundheitssprecherin der Volkspartei.

 "Der Prüfbericht über die Zustände im Wiener KAV offenbart das wahre Ausmaß der Ineffizienz in Wiener Krankenhäusern. Auch wenn man seitens der SPÖ Wien laufend versucht davon abzulenken, kann man hier nicht zur Tagesordnung übergehen. Es geht um das Geld und die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. Die Steuerzahler durch sinnlose Anschaffungen um Millionen zu schädigen ist kein Kavaliersdelikt. Hier muss die SPÖ, allen voran Stadtrat Hacker, endlich Verantwortung übernehmen", so Schwarz. Sie reagiert damit auf Medienberichte, wonach im Wiener KAV eine Maschine angeschafft wurde, die nie in Betrieb ging und einen Schaden von über zwei Millionen Euro verursachte.

VP-Schwarz ad fünftes Frauenhaus: ÖVP-Antrag trägt Früchte

Langjährige Forderung der ÖVP Wien erfüllt

Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich heute die Frauensprecherin der ÖVP Wien, Sabine Schwarz, über das angekündigte fünfte Frauenhaus für Wien. Damit wird eine langjährige Forderung der Wiener ÖVP erfüllt. Wenngleich in den letzten Jahren eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen gesetzt wurde, ist doch kritisch anzumerken, dass die Stadt Wien es bis zum jetzigen Zeitpunkt verabsäumt hat, den Ausbau von Einrichtungen gegen Gewalt in der Familie auch nur annähernd dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, so Schwarz und weiter: "Das bestehende Angebot entspricht schon seit Jahren nicht mehr den Anforderungen."

„Dass der letzte ÖVP-Antrag auf ein weiteres Frauenhaus vom Juni 2018 nun so schnell Früchte trägt, ist höchst begrüßenswert“, so Sabine Schwarz. Gerade in diesen schwierigen Situationen sei es erforderlich, dass den Frauen entsprechende Möglichkeiten zur Ruhe gegeben werden. Es könne nicht sein, wie in der Vergangenheit leider vorgekommen, dass Frauen aus Platzmangel abgewiesen wurden. Während die Bevölkerung Wiens in den letzten Jahren massiv gestiegen sei, ist das Angebot dennoch nicht gewachsen. „Es ist leider traurige Tatsache, dass es in vielen Familien zu häuslicher Gewalt kommt. Immer mehr Frauen werden Opfer von Gewalt. Der einzige Ausweg in einer solchen Situation ist oft eines der Frauenhäuser“, so Schwarz, die abschließend darauf verweist, dass die ÖVP bereits seit 2010 ein fünftes Frauenhaus fordert.

Schwarz/Mahrer an Czernohorszky: Rot-grüne Verharmlosung ist der falsche Weg

Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen sind Landessache – Konkrete Maßnahmen gegen Gewalt an der Schule gefordert

Wien (OTS) - „Radikalisierung und Islamisierung in unseren Klassenzimmern kann nicht mit der üblichen rot-grünen Verharmlosung begegnet werden. Das ist fehl am Platz. Wir fordern einmal mehr von Stadtrat und Stadtschulrat konkrete Maßnahmen statt Schönrederei“, erklärten heute die Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Sabine Schwarz, sowie der ÖVP Wien-Sicherheitssprecher Karl Mahrer. Es sei auch nicht in Ordnung, den Wiener Lehrerinnen und Lehrern auszurichten, man müsse sich nur bemühen, um Radikalisierung und Islamisierung in den Klassenzimmern in den Griff zu bekommen. „Hier geht es schon lange nicht mehr um Einzelfälle, sondern um über Jahre hinweg gewachsene Parallelstrukturen, die bereits in den islamischen Kindergärten von Rot-Grün mit Steuergeld gefördert wurden und nun in den Klassenzimmern ihre Ausbreitung finden“, so Schwarz. Stadtrat Czernohorszky solle auch endlich aufhören, fehlendes Support-Personal in den Schulen zu beklagen. „Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen sind Landessache. Nehmen Sie endlich wie viele andere Bundesländer ihre Verantwortung wahr, statt diese wiederholt auf den Bund abzuschieben“, so Schwarz.

Weiters sei es dringend erforderlich, dass der von der ÖVP Wien geforderte Runde Tisch zur Gewalt an den Schulen endlich in die Gänge komme und auch mit konkreten Maßnahmen und Lösungen aufwarte, so ÖVP Wien-Sicherheitssprecher Karl Mahrer. „Wir diskutieren nun bereits seit über einem halben Jahr über das Thema. Die Zahlen sowie unsere Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch. Gewalt an den Schulen darf nicht länger toleriert werden!“, so Mahrer. Gab es laut einer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der ÖVP im Jahr 2014 noch 23 Fälle (Körperverletzung iSd §83 StGB), waren es 2017 bereits 303. Bislang fehlt jedoch der vom Wiener Stadtschulrat angekündigte Bericht über dokumentierte Vorfälle an den Wiener Schulen. „Außerdem braucht es analog zur Verkehrserziehung flächendeckend und verpflichtend in Zusammenarbeit mit der Polizei Anti-Gewalt-Schulungen für alle Wiener Schülerinnen und Schüler“, so Mahrer. Selbstverständlich müsse dabei auch das Thema Radikalisierung im Zentrum stehen. „Rot-Grün muss die Lösungsvorschläge nun auch rasch umsetzen. Wir haben keine Zeit zu verlieren“, so Mahrer abschließend.

VP-Schwarz zu Kinderbetreuung: Bundesregierung setzt Qualitätssteigerung im Kindergarten um

Geplante Änderungen sehr begrüßenswert – Rot-Grün verschläft nötige Reformen – Dank Bundesregierung auch Wien nun am richtigen Weg

Wien (OTS) - Besonders erfreut zeigt sich die ÖVP-Bildungssprecherin über die geplanten Änderungen von Bildungsminister Faßmann für die Kinderbetreuungseinrichtungen – insbesondere über die künftig verbindliche Vermittlung von Werten. Während Rot-Grün in Wien die Entwicklungen verschläft und in Wien in den letzten Jahren fragwürdige Einrichtungen aus dem Boden wuchsen, nimmt sich die Bundesregierung der anstehenden Probleme an schafft damit eine weitere Qualitätssteigerung. So soll künftig - neben einer zusätzlichen, verstärkten Sprachförderung - ein besonderer Fokus auf das Sprachniveau des Personals gelegt werden: für Sprachförderpersonal soll das Sprachniveau Deutsch C1 verpflichtend werden.

„Die ÖVP Wien setzt sich bereits seit Langem für Reformen im Elementarbereich ein. Wir freuen uns, dass unsere Ansätze nun in den geplanten Änderungen zu finden sind, wie etwa die verpflichtende Wertevermittlung in den Kinderbetreuungseinrichtungen“, zeigt sich Schwarz zufrieden. Die Vermittlung von Werten wie Toleranz, Offenheit, Respekt und Gleichwertigkeit werden damit statt bloßer Lippenbekenntnisse endlich tatsächlicher integraler Bestandteil der Betreuungseinrichtungen. „Während Wien die letzten Jahre in der Pendeluhr in tiefem Schlaf verbracht hat, setzt Bildungsminister Faßmann einen wichtigen und richtigen Schritt. Wien hätte hier längst tätig werden müssen, ist Wien doch angesichts der bestehenden Probleme Hauptadressat!“

„Es ist höchst an der Zeit“, so Schwarz abschließend, „dass die Wiener Stadtregierung endlich ihre Aufgaben wahrnimmt und sich der wichtigsten Aufgabe widmet – der Zukunft unserer Kinder. Zu lange schon hat Wiens Nachwuchs unter einer verblendeten, ideologisch falsch gepolten Bildungspolitik gelitten.“

ÖVP fordert Bau von Frauenhaus

Laut einer Beantwortung aus dem Büro von Frauenstadträtin Kathrin Gaal haben die Wiener Frauenhäuser eine Auslastung von "knapp 100 Prozent". Daher fordert VP-Frauensprecherin Sabine Schwarz nun einen raschen Ausbau der Plätze. 

Wölbitsch/Schwarz zu Kopftuch-Verbot: Gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder bieten - 11.7.2018

Entstehung von Parallelgesellschaften verhindern - Entwicklung der Kinder steht im Mittelpunkt - Fokus auf Betreuungsplätze für die Jüngeren

Wien (OTS) - „Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Kopftuchverbot für Kinder in Kindergärten und Volksschulen ist absolut notwendig und ein wichtiger Schritt, um die Entstehung von Parallelgesellschaften zu verhindern. Das Kopftuch ist ein politisches Zeichen, das in Kindergärten und Volksschulen nichts zu suchen hat. Unser Ziel muss es sein, allen Kindern von Beginn an die gleichen Entwicklungschancen zu bieten“, so ÖVP Wien Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz, die weiter hervorhebt: „Das Recht auf Gleichberechtigung haben schon die Jüngsten.“

Gerade in Wien gibt es konkrete Herausforderungen im Bildungs- und Integrationsbereich. Ob Islam-Kindergärten, mangelnde Deutschkenntnisse oder Gewalt an der Schule – das Wohl und die Entwicklung der Kinder müssen im Mittelpunkt stehen. „Rot-Grün hat hier bisher untätig zugesehen.  Es kann nicht sein, dass geduldet wird, dass Mädchen gezwungen werden Kopftücher zu tragen. Daher ist die Initiative der Bundesregierung ein wichtiger und richtiger Schritt, um die bestmögliche Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben zu ermöglichen“, so Wölbitsch.

Als unverständlich bezeichnet die Bildungssprecherin den Vorwurf von Stadtrat Czernohorszky, dass es nun weniger Anstrengungen für die Kindergärten gäbe. „Bildungsstadtrat Czernohorszky rühmt sich selbst immer damit, dass es in Wien ein Überangebot der Betreuungsplätze der 3 bis 6-Jährigen gibt. Damit ist es vollkommen klar, dass der Fokus wie von Familienministerin Bogner-Strauß vorgesehen beim Ausbau der Betreuungsplätze bei den Jüngeren liegt“, so Schwarz abschließend.

VP-Schwarz: "Deutsch-Förderklassen gerade für Wien ein Gebot der Stunde" - 01 / 2018

„VP-Schwarz: Deutsch-Förderklassen gerade für Wien ein Gebot der Stunde:

Wien (OTS) - „Deutsch vor Schuleintritt wird nun endlich verwirklicht und damit eine langjährige Forderung der ÖVP Wien umgesetzt! Generationen von Kindern erhalten nun erstmals die Chance, mit gleichen Chancen und Möglichkeiten eine erfolgreiche Schulkarriere zu starten“, erklärte die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz zu den heutigen Ausführungen von Bildungsminister Faßmann. „Die Einrichtung von Deutsch-Förderklassen ist vor allem in Wien ein Gebot der Stunde sowie eine Frage der Fairness, der Vernunft und der Chancengerechtigkeit“, so Schwarz. Gerade in Wien habe sich die Zahl der außerordentlichen Schüler seit 2010 auf 16.000 Schülerinnen und Schüler mehr als verdoppelt, womit es in Wien so viele außerordentliche Schüler wie im Burgenland Pflichtschüler gibt. „Damit wurden Generationen von Kindern durch das Schulsystem geschleppt, um am Ende Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen, kaum lesen, schreiben und rechnen zu können. Damit ist nun hoffentlich endlich Schluss“, so Schwarz.

Erfreut zeigte sich die Bildungssprecherin auch über die Tatsache, dass das Beherrschen der Unterrichtssprache Deutsch nun auch rechtlich als Kriterium der Schulreife verankert werden soll. Bisher reichten mangelnde Deutschkenntnisse nicht aus, um die Schulreife zu versagen. Darüber hinaus soll der bislang automatische Aufstieg bei außerordentlichen Schülerinnen und Schülern abgeschafft werden, was dringend notwendig sei. Als „grundvernünftig“ bezeichnete Schwarz auch die Entwicklung eigener Modelle der verbindlichen und strukturierten Sprachförderung während der Sommermonate. „Wir dürfen beim Thema Deutsch vor Schuleintritt keine wertvolle Zeit verlieren, die sinnvoll genützt werden kann“, so Schwarz dazu.“

 

VP-Schwarz: Auch Rot-Grün muss Vorgaben für Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten - 01 / 2018

Wien (OTS) - „Die rot-grüne Stadtregierung muss die Vorgaben für die Einführung einer Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten“, so Bildungssprecherin Sabine Schwarz zu dem von Stadtschulratspräsident Himmer angekündigten Start der Einrichtung einer Modellregion für die Gesamtschule in Wien. Damit sei auch allen eine Absage erteilt, die nun glauben, über die Hintertür eine flächendeckende Gesamtschule in Wien einführen zu können. „Das Gymnasium als beliebteste aller Schulformen muss erhalten und die Neue Mittelschule gestärkt werden, damit sie aus dem Eck der Restschule herauskommt. Nur so kann die Wahlfreiheit für die Eltern gewährleistet bleiben, davon darf es kein Abrücken geben“, so Schwarz.

In der beschlossenen Bildungsreform sind die Voraussetzungen für die Einrichtung von Gesamtschul-Modellregionen eindeutig geregelt. So gebe es die klare Begrenzung pro Bundesland von maximal 5.000 Schülerinnen und Schüler und ein ebenso klares Bekenntnis zur Wahlfreiheit: „Es braucht die eindeutige Zustimmung von Eltern und Lehrern, ohne die eine Einführung einer Modellregion nicht möglich ist“, so Schwarz. „Wir stehen ganz klar für Vielfalt statt Einfalt in dieser Stadt und vor allem in der Bildung, wo Leistung gefordert und gefördert wird. Denn das Gleiche für alle ist nicht das Beste für jeden!“