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Wienerinnen: Die Website für starke Frauen!

Gemeinderätin Sabine Schwarz informiert!
Hier findet ihr alle aktuellen Aussendungen und Statements von unserer Gemeinerätin!

Ähnliche Seiten von Sabine Schwarz: 
www.wien.oevp.at/bezirke/leopoldstadt

VP-Schwarz ad Schulkooperationsteams: Tropfen auf den heißen Stein

Flächendeckende Gewaltprävention gefordert

Wien (OTS) - Die heute vorgelegte Bilanz der Schulkooperationsteams von 900 Einsätzen im ersten Jahr zeigt für die Bildungssprecherin der Neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, den akuten Handlungsbedarf an den Wiener Schulen. „Es braucht, wie von uns seit Jahren gefordert, flächendeckende Gewaltprävention an den Schulen, analog zur Verkehrserziehung statt eines Fleckerlteppichs. Die Maßnahmen wären da, allein auf Seiten der Wiener Landesregierung ist man nicht bereit oder willens, hier wirklich etwas zu ändern“, so Schwarz.

Statt erprobte Konzepte umzusetzen, arbeite man mit Placebos und Marketingschmähs. 20 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren vor einem Jahr keine echte Antwort auf das ausufernde Gewaltproblem an den Wiener Schulen und sind auch heute bestenfalls ein „Tropfen auf den heißen Stein“. Zudem fordert Schwarz einmal mehr einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort sowie einen Ausbau der Elternbildung – um die Probleme bereits im Kleinen abzufangen. „Es geht nicht an, dass Eltern, Schüler und Lehrerinnen und Lehrer unter der Inaktivität des zuständigen Stadtrates, Jürgen Czernohorszky, leiden müssen“, so Schwarz. Abschließend appelliert die Bildungssprecherin einmal mehr an Bürgermeister Michael Ludwig, Bildungspolitik zur Chefsache zu erklären und endlich aufzuräumen. „Fehlende Mittel gelten nicht als Ausrede - wo ein Wille, da auch ein Weg.“

VP-Schwarz: Fragwürdige Vereinsspiele haben in Schulen nichts verloren

Vorfall ist ein Armutszeugnis - Zertifikat für Vereinsarbeit an Schulen gefordert - Czernohorszky muss für Ordnung sorgen

Wien (OTS) - Als „skandalös“ bezeichnet VP-Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz den aktuellen Fall von zweifelhafter Vereinstätigkeit an einer Wiener Schule. „Dass Kinder in einem `Spiel´ Flüchtlinge darstellen und stundenlang in Räumen sitzen müssen um zu spüren, wie es sich anfühlt, ist unglaublich und pädagogisch alles andere als wertvoll. Dieser Vorfall ist absolut zu verurteilen“, so Schwarz, und weiter: „Fragwürdige Vereinsspiele haben nichts mit qualitätsvoller Bildung zu tun und somit nichts an Schulen verloren.“

Es könne zudem nicht sein, dass die Schule die Eltern nicht informiert. Eltern müssen bei allen Fragen, die die Bildung ihrer Kinder betreffen, genau informiert und einbezogen werden von der Direktion sowie auch von den Lehrerinnen und Lehrern.

„Es ist ein Armutszeugnis für die Wiener Bildung, dass wiederholt zu Vereinen gegriffen wird, die keine pädagogisch wertvolle und qualitätsvolle Arbeit leisten. Warum die Stadt Wien hier nicht schon nach den Erfahrungen mit dem Verein `Original Play´ tätig wurde und zumindest Vereine zertifiziert, die an Schulen kommen dürfen, verstehe ich absolut nicht. Auf was wartet Stadtrat Czernohorszky", so Schwarz weiter und abschließend: "Ich fordere den Bildungsstadtrat auf, endlich für Ordnung zu sorgen und sich dafür einzusetzen, dass Qualität an den Bildungseinrichtungen in Wien ankommt."

Juraczka/Schwarz ad Tempo 30 Praterstraße: Vorgehensweise von BV Lichtenegger ist demokratiepolitisches Versagen

Verdrängung des Verkehrs in die benachbarten Wohngrätzl – VP spricht sich gegen geplante Zone aus

Wien (OTS) - „Verärgert“ zeigen sich VP-Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka und die Obfrau der neuen Volkspartei Leopoldstadt, Gemeinderätin Sabine Schwarz, ob der Ankündigungen der grünen Bezirksvorsteherin Lichtenegger. „Die Vorgehensweise von BV Lichtenegger in dieser Frage zeugt von demokratiepolitischem Versagen. Sie hat einfach über die Köpfe der anderen Parteien hinwegentschieden. So stellen wir uns konstruktive Zusammenarbeit nicht vor, das ist inakzeptabel“, so Schwarz.

Die gesamte Praterstraße zu einer Tempo 30-Zone zu machen sei aufgrund des starken Verkehrs alles andere als zweckdienlich. „Eine Fahrbahnreduktion oder Verringerung der Höchstgeschwindigkeit würde daher keine wesentlichen Verlagerungen hin zum Öffentlichen Verkehr bringen, sondern eine Verdrängung des Verkehrs in die benachbarten Wohngrätzl bedingen“, zeigt sich Juraczka besorgt. Der Verkehr würde nur verlagert werden und sich nicht in Luft auflösen.

„Das gilt es im Sinne der Anrainer zu verhindern“, zeigt sich Schwarz entschlossen und weiter: „Wir kämpfen für die Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter und sprechen uns daher gegen diese Idee einer 30er-Zone aus.“

VP-Schwarz: Schließung des Dianabads verhindern

Stadt Wien in der Pflicht, traditionsreiches Hallenbad für Wienerinnen und Wiener weiterzuführen

Wien (OTS) - „Es ist nicht hinnehmbar, dass das Wiener Dianabad vor dem Aus zu stehen scheint. Es gab seitens der Eigentümer konkrete Mietangebote, die die Stadt jedoch unerfindlicherweise abgelehnt hat“, kommentierte heute Sabine Schwarz, Bezirksparteibofrau der Neuen Volkspartei Leopoldstadt, die aktuelle Medienberichterstattung. „Das ist nicht im Sinne der Wienerinnen und Wiener. Die Stadtregierung und der zuständige Stadtrat Czernohorszky sind in der Pflicht das Dianabad zu erhalten“, fordert Schwarz weiter. Die Schließung muss jedenfalls verhindert werden.

Das Dianabad sei eine wunderbare und einzigartige Institution im Bezirk und für die Wienerinnen und Wiener nicht wegzudenken. Grund für eine mögliche Schließung ist das Auslaufen einer zwanzigjährigen Betriebsverpflichtung im Herbst 2020. „Das Bad leistet mit zahlreichen Schwimmkursen besonders auch für die Kleinen und unsere Kinder einen wichtigen Beitrag im urbanen Raum, speziell im zweiten Bezirk. Es ist absolut unverständlich, dass die Stadt hier den Kopf in den Sand steckt und untätig bleibt“, so Schwarz, die Bürgermeister Ludwig abschließend daran erinnert, dass es Aufgabe der Stadt ist für ausreichend Sportmöglichkeiten zu sorgen - gerade bei Hallenbädern hinke Wien hier einer Metropole hinterher.

VP-Schwarz/Mahrer zum Programm „Respekt“: Wien hat nicht nur fünf Brennpunktschulen

Andere Schulen der Stadt gehen leer aus – Fertige, flächendeckend umsetzbare Kooperationen mit der Polizei werden ignoriert

Wien (OTS) - „Maßnahmen gegen Gewalt in Wiener Schulen, Mobbing und Diskriminierung sind längst überfällig. Seit knapp zwei Jahren fordern wir, dass Rot-Grün hier endlich tätig wird. Nun will Rot-Grün 1,2 Millionen Euro für genau fünf Schulen in Kooperation mit 17 Vereinen ausgegeben – der Rest der zahlreichen Brennpunktschulen in Wien geht leer aus. Es stellen sich damit notgedrungen Fragen der Effizienz, der Transparenz, der Gerechtigkeit und der Treffsicherheit dieser Maßnahmen“, so die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien Sabine Schwarz und weiter: „Dieses Geld wird ausgegeben, obwohl es bereits fertige Konzepte der Polizei in Kooperation mit den Schulen gibt, die jederzeit von heute auf morgen und vor allem flächendeckend umgesetzt werden könnten. Das wird von Rot-Grün jedoch permanent ignoriert.“

Sicherheitssprecher Karl Mahrer verweist dabei auf die Präventionsprogramme des Bundeskriminalamtes, die sich an Schulen großer Beliebtheit erfreuen. „Die Angebote sind darüber hinaus sehr niederschwellig und unkompliziert“, so Mahrer. Auch auf Bundesebene gebe es mit „Under 18“ ein konkretes Programm, das die Stadt Wien ohne wesentliche Kosten einfach umsetzen könne. „Programme zur Gewaltprävention braucht es analog zur Verkehrserziehung an allen Wiener Schulen und nicht nur an einigen ausgewählten“, so Mahrer abschließend.

VP-Schwarz ad Neubau VS Oberdorfstraße: Traurige Geschichte findet endlich ihr Ende

Von Mäusen befallene Schule wird endlich neu gebaut

Wien (OTS) - Die VS Oberdorfstraße, die im Februar des letzten Jahres wegen Mäusebefall teilweise geschlossen wurde, und daher Kinder längere Schulwege auf sich nehmen müssen, wird nun neu gebaut. „Diese traurige Geschichte findet nun endlich ihr Ende. Leider hat auch in diesem Fall die Stadt Wien viel zu lange zugewartet. Hätte die rot-grüne Stadtregierung früher agiert und die Augen nicht vor den Problemen verschlossen, dann wäre die Situation an der Schule erst gar nicht so eskaliert“, so Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien zum Neubau der Holzpavillions der VS Oberdorfstraße.

Der bedauernswerte Zustand dieser Schule ist beispielhaft für die zahlreichen Baustellen in Wiens Bildungspolitik. „Es wird an der Zeit, dass Stadtrat Czernohorsky Probleme anpackt und nicht auf die lange Bank schiebt. Denn es sind die Kinder, die die leidtragenden sind, wenn man Baustellen verschleppt“, so Schwarz abschließend.

Mahrer/Schwarz: Dringend geforderte Polizeiinspektion am Praterstern wird endlich Realität

VP-Forderung wird umgesetzt - Meilenstein für die Sicherheit der Bevölkerung

Wien (OTS) - Der Spatenstich für die Polizeiinspektion am Praterstern ist für den Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei Wien, Karl Mahrer, ein Tag der Freude: „Mitten im Herzen dieses Verkehrsknotenpunktes wird diese Polizeiinspektion errichtet und ab 2020 ein wichtiger Meilenstein für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen.“

Mahrer hat sich schon lange gemeinsam mit Vertretern der Volkspartei im Bezirk und im Land im Rahmen der VP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ für dieses Projekt eingesetzt und ist nun zu Baubeginn hocherfreut, dass dieser wichtigen Forderung Rechnung getragen wird: „Ich habe im Rahmen von mehrfachen Lokalaugenscheinen am Praterstern zahlreiche Gespräche mit den Menschen, mit den Unternehmern vor Ort, aber auch mit der Polizei geführt. Alle haben den dringenden Wunsch nach einer Polizeistation an diesem Hotspot geäußert.“ Ebenso erfreut zeigt sich LAbg. Sabine Schwarz, Bezirksparteiobfrau der Volkspartei Leopoldstadt: „Unser jahrelanger Einsatz hat sich endlich bezahlt gemacht. Die Polizeistation direkt am Praterstern ist ein wichtiger Schritt für eine sichere Leopoldstadt. Damit ist einem großen Wunsch der Menschen endlich nachgekommen worden.“

Der Praterstern habe sich im Laufe der Jahre zu einem sicherheitspolizeilichen Hotspot entwickelt. Der dringende Appell an die Verantwortlichen der Stadt zeige nach und nach Wirkung. Mit dem Alkoholverbot und der Waffenverbotszone sei eine Trendwende gelungen. Dennoch drängt Mahrer weiter darauf, auch dem Wunsch der Menschen nach verstärkter Polizeipräsenz nachzukommen.

Der Sicherheitssprecher dankt in diesem Zusammenhang auch dem Vorstandsvorsitzenden der ÖBB, Andreas Matthä, der sich im Rahmen der konstruktiven Gespräche ganz besonders für den Neubau eingesetzt hat. „Bereits im kommenden Jahr werden rund 65 Polizistinnen und Polizisten ihren Dienst versehen und damit einen essentiellen Beitrag für das Sicherheitsgefühl der tausenden Menschen, die diesen Bahnhof täglich frequentieren, leisten“, so Mahrer abschließend.

VP Mickel/Schwarz: Mehr Aufklärungsarbeit und professionelle Präventionsarbeit

wienerinnen: Der Schutz vor Gewalt hat Priorität

Wien (OTS) - Am heutigen Internationalen „Tag gegen Gewalt an Frauen“ und der zeitgleich startenden weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ nehmen die wienerinnen (ÖVP Frauen Wien) diesen Aktionszeitraum zum Anlass, um dieses wichtige Thema anzusprechen. Landesleiterin Veronika Mickel fordert mehr Aufklärungsarbeit, vor allem schon in Kindergärten und Schulen, um das Thema Gewalt aus der Tabuzone zu holen. „Ebenso brauchen wir mehr Präventionsarbeit auf Ebene der Täter, damit Gewalt wirklich vermieden werden kann“, so die Landesleiterin anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

Wichtig ist es den wienerinnen auch, beim Thema „Hass und Diskriminierung im Internet“ mehr zu sensibilisieren. „Wir wissen, dass Hass und Diskriminierung im Internet gravierende Auswirkungen auf Frauen haben und hier forcieren wir Lösungen, wie beispielsweise die De-Anonymisierung. Zudem ist professionelle Gewaltprävention notwendig, damit mögliche Gefahren rechtzeitig erkannt und bestenfalls verhindert werden können“, so Veronika Mickel.

ÖVP-Frauensprecherin Sabine Schwarz fordert eine Vorreihung von Gewaltopfern bei der Vergabe von Gemeindewohnungen. „Wenn eine Frau den Weg geht, nach dem Erlebten einen Neuanfang zu versuchen, dann muss die Stadt helfen. Wohnbedarf ist ein wichtiger Punkt, damit der Neustart gelingt.“

Die wienerinnen in den Bezirken organisieren anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ zahlreiche Straßenaktionen, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.

Schwarz/Mahrer: Flächendeckende Gewaltprävention an Schulen gefordert

Analog zur Verkehrserziehung umfassende Zusammenarbeit mit Polizei notwendig – Objektive Dokumentation von Vorfällen wichtig

Wien (OTS) - „Kinder müssen so früh wie möglich lernen, Aggression und Gewalt richtig zu kanalisieren und zu lenken. Dafür braucht es eine flächendeckende Gewaltprävention analog zur Verkehrserziehung ab der 1. Sekundarstufe“, fordern ÖVP-Bildungssprecherin Sabine Schwarz und Sicherheitssprecher Karl Mahrer. Allerdings versuche die rot-grüne Stadtregierung nach ein paar oberflächlichen Maßnahmen beim Thema Gewalt an den Schulen wieder „den Deckel darauf zu bekommen“ und fahre ihre volles Beschwichtigungs- und Relativierungsprogramm aus. „Wir haben dafür gesorgt, dass der Deckel bei diesem Thema endlich gehoben wird und tabulos diskutiert werden kann. Gewalt an den Schulen hat sich schließlich nicht über Nacht in Luft aufgelöst. Runde Tische, Broschüren und Telefonhotlines sorgen nicht für eine echte Entspannung. Dafür sind grundlegende, tiefgreifende und umfassende Maßnahmen notwendig – und zwar flächendeckend in enger Zusammenarbeit mit der Polizei“, so Schwarz. Auch bringe es nichts, selbst erhobene „Selektionen“ über Vorfälle an Schulen zu veröffentlichen, die jenen der Polizei widersprechen. „Wir fordern eine objektive Dokumentation von Vorfällen an den Schulen, die nicht durch die Zählmaschine der Bildungsdirektion läuft“, so Schwarz. Darüber hinaus fordere die neue Volkspartei Wien einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort sowie eine unabhängige und persönlich erreichbare Beratungsstelle für Lehrerinnen und Lehrer.

Der für die Prävention wichtigste und relevanteste Punkt sei jedoch eine flächendeckende Gewaltprävention, so Sicherheitssprecher Karl Mahrer: „Seit vielen Jahrzehnten ist Verkehrserziehung an Volksschulen in Zusammenarbeit zwischen Polizei und Pädagogen selbstverständlich. Der steigenden Gewaltbereitschaft in den Schulen und Freizeiteinrichtungen durch Jugendliche sollte durch ein ähnliches Zusammenspiel zwischen Polizei und Lehrern wirksam begegnet werden“, so Mahrer. Die Polizei biete dazu teilweise interaktive Präventionstools an, die gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen erarbeitet worden sind. „Viele Lehrerinnen und Lehrer berichten von sehr positiven Erfahrungen. Diese kostenlos angebotenen Leistungen der Polizei werden jedoch derzeit nur teilweise und viel zu wenig in Anspruch genommen“, so der Sicherheitssprecher. Eine flächendeckende Präventionsschulung besonders für 11-12-jährige zu den Themen Gewalt, Mobbing, Cyberkriminalität, Drogenkriminalität und Strafmündigkeit wäre erforderlich.

Weiters spricht sich Mahrer auch dafür aus, einen transparenten Konsequenzen-Katalog an Schulen zu kommunizieren, der auch tatsächlich umgesetzt wird. Neben der Dokumentation niederschwelliger Anlassfälle bzw. einer Ermahnung solle es auch die kurzfristige Zuteilung in temporäre Förderklassen geben bzw. schlussendlich die Versetzung in sozialpädagogische Schulzentren. Alle strafbaren Handlungen ab dem 14. Lebensjahr sind im Rahmen des Offizialprinzips zur Anzeige zu bringen. Aber auch bei Strafunmündigkeit müsse der Vorfall behördliche Konsequenzen wie die Einschaltung des Jugendamts nach sich ziehen. „Eltern, die an der Erziehungspflicht ihrer Kinder nicht aktiv mitwirken wollen, haben ebenfalls mit Konsequenzen – wie etwa der Kürzung von Sozialleistungen – zu rechnen“, so Mahrer.

Schwarz/Mickel zum Wiener Equal Pay Day

Lohnschere endlich schließen – 56 Tage im Jahr gratis arbeiten ist traurige Realität

Wien (OTS) - In Wien fällt der Equal Pay Day dieses Jahr auf den heutigen Samstag, den 9. November 2019. Das ist jener Tag, an dem Vollzeit arbeitende Männer das Jahreseinkommen von Vollzeit arbeitenden Frauen erreicht haben. Ab diesem Tag arbeiten Wiens Frauen quasi „gratis“. „In Wien sind die Zahlen zwar besser als im Österreich-Vergleich (Anm.: im Bund fiel der Equal Pay Day bereits auf den 21. Oktober), doch auch hier ist der Weg zur echten Gleichberechtigung ein weiter“, betonen die Landesleiterin der ÖVP Frauen Veronika Mickel und die Frauensprecherin der Neuen Volkspartei Wien Sabine Schwarz.

In harten Zahlen bedeutet das: 15,2% verdienen Frauen in Wien weniger als Männer - auf das Jahr gerechnet sind das 8.212€ weniger. „56 Tage im Jahr gratis arbeiten? Das ist für 986.011 Wienerinnen traurige Realität!“ so Mickel. Wenn man das auf ein Erwerbsleben gerechnet sehe, dann entgehe Frauen Geld im Wert einer kleinen Wohnung.

Nach wie vor arbeiten überdurchschnittlich viele Frauen Teilzeit. Die Gründe für die Einkommensunterschiede sind allgemein bekannt: Erwerbsunterbrechungen wegen Kinderbetreuungspflichten, Pflege der Angehörigen und auch das Arbeiten in Branchen, die nicht gut entlohnt werden.

Dass sich diese Gehaltsunterschiede auch in der Pension niederschlagen, zeigen die Zahlen: 1.622 Euro im Schnitt beträgt die Alterspension bei Männern, bei Frauen sind es nur 1.004 Euro. „Frauen bekommen somit fast 40 Prozent weniger Pension als Männer. Uns ist auch wichtig, dass Frauen bestmöglich über ihre Pensionsansprüche und die Folgen von Karriereentscheidungen informiert werden. Zudem würde automatisches Pensionssplitting eine Chance für mehr Gerechtigkeit im Pensionsalter bieten“, betonen Mickel und Schwarz.

„Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass es immer noch viel zu tun gibt und wir sehen, dass die Gleichstellung in der Arbeitswelt der Frauen immer noch nicht annähernd erreicht wurde und wir die Lohnschere nun endlich schließen müssen!“, so Sabine Schwarz abschließend.

VP-Schwarz zum Tag des Gymnasiums: Großes Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer

Gerade im urbanen Raum Herausforderungen groß und Aufgaben vielfältig – Ausbau der echten Gymnasien in der Langform für Wien gefordert

Wien (OTS) - „Wir wollen, dass Vielfalt statt Einfalt in der Stadt forciert wird, wo Leistung gefordert und gefördert und nicht durch Gleichmacherei verhindert wird. Daher braucht es in Wien einen Ausbau der echten Gymnasien in der Langform“, so die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien Sabine Schwarz anlässlich des heutigen „Tages des Gymnasiums“. „Mogelpackungen, bei denen die Unterstufe als Neue Mittelschule geführt wird, bringen uns dabei nicht ans Ziel. Denn wenn die Wiener SPÖ vom Gymnasium-Ausbau spricht, sind damit immer nur AHS-Oberstufen gemeint. Das Gymnasium in der Langform inkl. AHS-Unterstufe wird von Rot-Grün nach wie vor aus ideologischen Gründen boykottiert“, so Schwarz. So wurde das letzte öffentliche Gymnasium inklusive AHS-Unterstufe vor 17 Jahren eröffnet.

 

Den engagierten Lehrerinnen und Lehrern sowie den Direktorinnen und Direktoren spricht die Bildungssprecherin ein großes „Danke schön“ aus. „Sie sorgen tagtäglich in unserer Stadt dafür, dass unsere Kinder bestmöglich gefordert und gefördert werden“, so Schwarz. Gerade im urbanen Raum sind die Herausforderungen groß und die Aufgaben vielfältig. „Umso mehr brauchen unserer Lehrerinnen und Lehrer die bestmögliche Unterstützung von Politik und Verwaltung. Sie tragen eine große Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder. Ihre tägliche Arbeit, ihr Einsatz und ihre Geduld ist von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. Dafür kann man nicht oft genug Danke sagen“, so Schwarz abschließend.

VP-Schwarz zu Kindesmissbrauch in Wiener Betreuungseinrichtungen: Auge sei wachsam

Endbericht über Missbrauch in Wiener Kinderheimen liegt vor - Thema darf von der Stadt nicht ad acta gelegt werden

Wien (OTS) - „Das Thema Kindesmissbrauch in Wiener Kinderheimen und Betreuungseinrichtungen der Stadt Wien darf mit dem nun vorliegenden Endbericht über die Missbrauchsvorfälle der vergangenen Jahrzehnte nicht einfach ad acta gelegt werden. Auch heute muss unser Auge wachsam sein. Was 2.384 Kinder in Wiener Kinderheimen erdulden mussten, darf nie wieder passieren“, so die Familiensprecherin der neuen Volkspartei Sabine Schwarz, die darauf verweist, dass der systematische Missbrauch, der in Wiener Heimen bis weit in die 90er Jahre an den der Stadt Wien anvertrauten Kindern betrieben wurde, lange Zeit von den Verantwortlichen vertuscht und unter den Teppich gekehrt wurde.

„Auch wenn es heute keine Großheime mehr gibt, sondern der Schwerpunkt auf Wohngemeinschaften liegt, leidet die Wiener Jugendwohlfahrt nach wie vor an einem eklatanten Personalmangel und fehlenden finanziellen Mitteln. Das darf heute nicht der Nährboden für die Skandale und Missbrauchsfälle von morgen sein. Jene Kinder, die sich in der Obhut dieser Stadt befinden, müssen das bestmögliche Umfeld vorfinden, um die Grundlagen für ein erfüllendes und selbstständiges Leben zu legen“, so Schwarz.

„Vor allem die SPÖ muss Lehren aus diesen unsagbar vielen Missbrauchsfällen ziehen“, so Schwarz. Umso unverständlicher sei es, warum die Stadtregierung missbrauchten Heimkindern die Möglichkeit genommen hat, weiter Entschädigungszahlungen geltend zu machen. „Persönliche Aufarbeitung von derartig traumatischen Vorkommnissen braucht Zeit, die man den Opfern zugestehen muss“, so Schwarz und weiter: „Hier kann man nicht einfach den Deckel drauflegen.“

Wölbitsch/Schwarz: Time-out-Klassen wären sinnvolle Maßnahme
Utl.: Null Toleranz bei Gewalt an Schulen – Bund prüft zudem Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen

„Gewalt hat an Wiener Schulen definitiv nichts zu suchen“, unterstreichen Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz. „Die Einführung von Time-out-Klassen, wie sie derzeit vom Bildungsministerium überlegt und geprüft werden, könnten die notwendige Entlastung bringen und wären eine sinnvolle Maßnahme. Zusätzlich prüft die Bundesregierung mögliche Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen und Suspendierungen“, so der ÖVP-Stadtrat.  

Gleichzeitig brauche es mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer. „Sie erbringen unglaubliche Leistungen für unsere Kinder und unsere Gesellschaft“, betont die ÖVP-Bildungssprecherin und erinnert an das von der Neuen Volkspartei Wien vorgelegte Präventionspaket, das die rot-grüne Stadtregierung in Wien umsetzen müsse:

  • Eine unabhängige Beratungsstelle für Lehrer
  • Gewaltprävention an allen Schulen analog zur Verkehrserziehung
  • Einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort
  • Anonyme Studie zu Gewalt-Erfahrungen von Lehrerinnen und Lehrer
  • Klare Rückendeckung für Lehrer von Direktion und Bildungsdirektion 

„Bei Gewalt an Schulen darf es null Toleranz geben! Daher fordere ich Bildungsdirektor Himmer und den zuständigen Stadtrat Czernohorszky auf, endlich auch in Wien ins Handeln und Tun zu kommen“, so Sabine Schwarz. 

Blümel/Schwarz/Taschner: Null Toleranz bei Gewalt an Schulen
Utl.: Bund prüft Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen – Präventionsprogramm am Bildungsstandort Wien notwendig – Mehr Wertschätzung für Lehrerinnen und Lehrer

„Gewalt hat an Schulen nichts zu suchen – weder Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern noch von Schülern gegenüber Lehrern“, erklärt Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Bildungssprechern der Neuen Volkspartei Sabine Schwarz und Rudolf Taschner. Es sei beunruhigend und bedenklich, dass in einer Erstreaktion immer der Lehrer als Sündenbock dargestellt werde. „Lehrerinnen und Lehrer erbringen unglaubliche Leistungen und einen immens wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Verantwortung und Herausforderungen für Lehrerinnen und Lehrer haben an den Schulen zugenommen, der Respekt ihnen gegenüber ist jedoch nicht gewachsen“, so Blümel und weiter: „Deshalb ist es Zeit für mehr Wertschätzung für die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.“ Dazu brauche der Wiener Bildungsstandort ein Präventionsprogramm mit flankierenden Maßnahmen. Auf Bundesebene prüft zudem Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß mögliche Maßnahmen bei Schulpflichtverletzungen und Suspendierungen. Klar sei, so Gernot Blümel: „Bei Gewalt an Schulen darf es null Toleranz geben!“  

Als flankierende Maßnahmen fordert die Bildungssprecherin der Neuen Volkspartei in Wien, Sabine Schwarz, von der rot-grünen Stadtregierung eine unabhängige Beratungsstelle für Lehrerinnen und Lehrer, eine flächendeckende Gewaltprävention an allen Schulen analog zur Verkehrserziehung, einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort, eine anonyme Studie zu den Erfahrungsberichten der Lehrerinnen und Lehrer sowie vollen Rückhalt von Direktion und Bildungsdirektion für betroffene Lehrer. „Viele Lehrerinnen und Lehrer glauben nicht an die Lösungskompetenz des Bildungsdirektors Himmer sowie des zuständigen Stadtrats Czernohorszky“, so Schwarz. Diese müssen endlich ins „Handeln und Tun“ kommen: „Tun Sie endlich ihre Arbeit und schlafen Sie nicht in der Pendeluhr“, so die Bildungssprecher in Richtung rot-grüne Stadtregierung.  

Der Bildungssprecher der Neuen Volkspartei im Nationalrat, Rudolf Taschner, stellt klar, dass „Mobbing und Tyrannisieren rasch und effektiv sanktioniert werden müssen“. Dazu drängen sich zum aktuellen Geschehen drei Fragen auf: „Warum verschloss die Schuldirektion die Augen? Wusste die Bildungsdirektion nichts? Handelt es sich um einen Einzelfall?“, so Taschner. Die Beantwortung dieser Fragen sei offen und werfe kein gutes Licht auf die Bildungsdirektion der Stadt Wien. Dabei stehe der Bildungsdirektion ein vom Bund finanziertes Personal an Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen zur Verfügung. „Ein rechtzeitiger Einsatz hätte dafür gesorgt, dass es nicht zu einer derartigen Eskalation kommt“, so Taschner. Die Bildungssprecher kritisieren zudem, dass alle Bundesländer – außer Wien und das Burgenland – Schulsozialarbeiter finanzieren. „Die Stadtregierung ist hier gefordert. Alle bestehenden Schulsozialarbeiter zahlt der Bund – Wien darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen“, so Sabine Schwarz und Rudolf Taschner.  

Wiener ÖVP Frauen: Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft ernst nehmen, Stadt Wien gefordert
Utl.: Spannende Debatte bei gestriger Podiumsdiskussion zum Thema „Chancen und Herausforderungen des Demographischen Wandels“

„Wir müssen die Herausforderungen, die mit der immer älter werdenden Gesellschaft auf uns zukommen, sehr ernst nehmen und die Stadt Wien ist gefordert, Maßnahmen in diesem Bereich zu setzen, um das Miteinander zu verbessern“, so die EU-Kandidatin der ÖVP Frauen, Valeria Foglar-Deinhardstein im Rahmen der gestrigen Podiumsdiskussion mit Michael Landau, Präsident Caritas Österreich, Direktor Caritas Wien; Kasia Greco, Stv. Obfrau WGKK und Spitzenkandidatin ÖVP Währing; Sabine Schwarz, Gemeinderätin und Frauensprecherin ÖVP Wien sowie Ulrike Domany-Funtan, Generalsekretärin fit4internet. 

„Eine Gesellschaft lebt vom Engagement der Menschen“, dieser Satz von Caritas Präsidenten Michael Landau spiegelt das Motto des Abends wider. Bei seiner Eingangsrede sprach Landau über die großen Herausforderungen der Pflege aber auch über Verantwortung und die Weltmuttersprache Mitgefühl, die jeder Mensch sprechen sollte. Landau kritisierte den „bürokratischen Zirkus in Österreich“ bei den unterschiedlichen Systemen der Bundesländer und machte in seiner Rede darauf aufmerksam, dass wir alle als NettoempfängerInnen ins Leben starten und es am Ende unseres Lebens auch wieder werden. „Wir tragen in unserer Gesellschaft das große Lebensrisiko Krankheit gemeinsam und das dient jedem“, so Landau.  

Das Podium war vielfältig, doch der Zugang zu dem Thema war bei allen Anwesenden ein sehr positiver. Kasia Greco: “Die Würde des Menschen muss im Vordergrund stehen.“

Die Lebenserwartung steigt, heute sind 5% über 80 Jahre und 2050 werden es mehr als doppelt so viele sein und somit über eine Million Menschen, die Zugang zu Pflege benötigen werden. Armut und Einsamkeit betrifft besonders Frauen und die pflegenden Angehörigen. Diese Gruppe macht mit 80% den größten Teil der Pflegenden aus und genau für diese Gruppe braucht es mehr Unterstützung. Ein Vorschlag dazu war eine professionelle Anleitung und Unterstützung der Angehörigen, da Statistiken zeigen, dass ohne Begleitung die Pflegenden selbst schneller pflegebedürftig werden. Diese Unterstützung soll von „wie bewege ich den Pflegebedürftigen“ bis zu einer Analyse der Wohnsituation zum Erkennen von Gefahren und auch psychologischer Betreuung  reichen.

Als Mittel gegen die Einsamkeit und für mehr gesellschaftliche Teilhabe könne ebenfalls eine Verbindung von Kindergärten und SeniorInnenheime sein. Der Pflegeberuf selbst sollte ebenfalls attraktiver gemacht werden, vor allem auch für Männer. 

Sabine Schwarz wies auf die Bandbreite bei älteren Menschen hin und auf die Stütze, die sie auch im höheren Alter für die Familie noch sein können. Sie sprach von einer sozialen Isolation, der man durch eine angepasste Grätzlentwicklung entgegenwirken könnte und nannte als Beispiel unter anderem das Generationen Wohnen. 

Ulrike Domany-Funta widmet sich dem Thema Einsamkeit, das auch durch die Digitalisierung vorangetrieben wird. Menschen ohne Zugang zum Internet wird somit die gesellschaftliche Teilhabe immer weiter entzogen. Um diesen Menschen zu helfen, hat ihr Verein fit4internet mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ein Pilotprojekt „Kaffee Digital“ zur Förderung digitaler Kompetenz ins Leben gerufen. Mit diesem Projekt besucht sie auch gerne interessierte Bezirke und hilft SeniorInnen in angemessenem Tempo und verständlicher Sprache Handy und Tablett zu verstehen.

Wiener ÖVP Frauen zum Frauentag: Frauen-Anliegen ernst nehmen!
Utl.: wienerinnen fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit, höhere Pensionen für Frauen und Gewaltschutz

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen internationalen Weltfrauentages verteilen die Wiener ÖVP Frauen in der Bundeshauptstadt Rosen und informieren über ihre inhaltliche Schwerpunktarbeit: gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, Information über Auswirkung der Teilzeitarbeit in der Pension und Gewaltschutz.

Beim Thema „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ fordern die wienerinnen mehr Transparenz bei den Einkommen, einen bundesweiten einheitlichen Einkommensbericht und die Verankerung der Anrechnung von bis zu 24 Monaten Karenz bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung und als Vordienstzeit in allen Kollektivverträgen. Bei Pensionen und Gewaltschutz sind unsere Forderungen: höhere Pensionen und ein Mehr an Gewaltschutz.

„Frauen haben nicht nur das Recht auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, sondern müssen auch rechtzeitig und unkompliziert über die Auswirkung der Teilzeitarbeit in der Pension informiert werden. Ein selbstbestimmtes Leben ist unser Ziel. Damit jede Frau in Wien so leben kann, wie sie es möchte“, so Landesleiterin Veronika Mickel anlässlich des internationalen Weltfrauentages.

Wichtig ist uns wienerinnen aufzuzeigen, dass der große Unterschied bei der Pensionshöhe mehrere Gründe hat. Einer davon ist, dass Frauen häufiger in Karenz gehen und danach oftmals länger Teilzeit arbeiten. Daher fordern wir, dass die Kindererziehungszeiten besser berücksichtigt werden und vier Jahre pro Kind pensionsbegründend und pensionserhöhend angerechnet werden. Ebenso fordern wir die Einführung eines automatischen Pensionssplittings mit einer Opt-out-Möglichkeit. Hier sollen nach der Geburt eines Kindes die Pensionsversicherungsbeiträge antragslos auf beide Elternteile aufgeteilt werden.

Die wienerinnen zeigen auch auf, dass der Ausbau von professioneller Betreuung der Opfer von Gewalt und mehr Aufklärungsarbeit gegen Hass im Netz besonders in Wien notwendig sind. „Es war ein längst notwendiger Schritt der rot-grünen Stadtregierung, unserer Forderung nach einem fünften Frauenhaus nachzukommen. Weitere Schritte, um Frauen und Kinder vor Gewalt zu schützen, müssen folgen“, so ÖVP-Frauensprecherin Sabine Schwarz.

„Wichtig ist uns, die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen in Wien zu stärken, denn jede Frau soll in Wien selbstbestimmt leben können. Wir sind der Überzeugung, dass diese Ideen und Forderungen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sind“, so Veronika Mickel und Sabine Schwarz abschließend.

VP-Schwarz zu Himmer: Bund unterstützt Wien erneut bei Schulsozialarbeitern - Zeit der rot-grünen Ausreden vorbei

VP-Schwarz zu Himmer: Bund unterstützt Wien erneut bei Schulsozialarbeitern - Zeit der rot-grünen Ausreden vorbei

Himmer muss sofort für ausreichend Schulsozialpädagogen sorgen - Zahlreichen Bildungsbaustellen in Wien definitiv älter als die türkis-blaue Bundesregierung

Wien (OTS) - "Die Zeit der Ausreden von Bildungsdirektor Heinrich Himmer ist nun endgültig vorbei: Himmer muss nun sofort ins Tun kommen und für genügend Schulsozialpädagogen in Wien sorgen", so die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz zu seinen heutigen Aussagen im Ö1-Morgenjournal. "Obwohl die Finanzierung von Schulsozialarbeitern Landessache ist, hat sich Rot-Grün bis dato geweigert, mehr Mittel für Schulsozialarbeiter zur Verfügung zu stellen. Mit der erneuten von Heinz Faßmann in die Wege geleiteten Unterstützung des Bundes gibt es nun keine Ausreden mehr für Rot-Grün und den dazugehörigen Bildungsdirektor. Jede Wiener Schule muss ausreichend von Schulsozialpädagogen unterstützt werden", so Schwarz.

"Die Zahl der offenen Baustellen im Wiener Bildungssystem ist jedoch auch nach dieser Hilfe des Bundes weiterhin groß - und das nicht erst seit eineinhalb Jahren", so Schwarz. Von Gewalt in der Schule, Radikalisierung im Klassenzimmer, fehlendem Verwaltungspersonal an Schulen bis hin zur hohen Anzahl an Schulabbrechern gibt es genug für den Bildungsdirektor zu tun. "Aber Heinrich Himmer wird nicht müde, trotz jahrzehntelanger sozialdemokratischer Bildungspolitik in der Stadt die türkis-blaue Regierung für alle offenen Baustellen verantwortlich zu machen. Das ist nicht nur absurd, sondern auch peinlich und lächerlich. Die zahlreichen Bildungsbaustellen in Wien sind definitiv älter als die türkis-blaue Bundesregierung", so Schwarz abschließend.

 

VP-Schwarz: Petitionsausschuss muss sich für die Bürger weiterentwickeln!

Wichtiges Instrument für direkten Kontakt zwischen Bürgern und Politik – Parteiideologie raus, mehr Kreativität und Austausch rein

„Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Faktor, wenn es um die gemeinsame Gestaltung unserer Stadt geht. Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Initiativen an den Petitionsausschuss wenden, dürfen nicht ins Leere laufen und zurecht das Gefühl bekommen, dass der Ausschuss zahnlos ist. Wir müssen daher den Petitionsausschuss für die Wienerinnen und Wiener weiterentwickeln. Denn er ist das Instrument, bei dem die Bürgerinnen und Bürger in direkten Kontakt mit der Politik treten können“, so Gemeinderätin Sabine Schwarz im Rahmen des heutigen Landtags. Die gestrige Abstimmung zur Gallitzinstraße gegen rund 6.000 Bürger und 1.200 Stellungnahmen sei exemplarisch dafür.

Das Ziel müsse sein, den Petitionsausschuss zu einem kreativen Ort für Ideen zu machen und für den gemeinsamen Austausch, wie ein Projekt Realität werden kann. „Was es dafür braucht“, so Schwarz weiter, „ist die Verbannung jeglicher parteiideologisch geprägter Vorgangsweisen im Ausschuss. Denn was der Ausschuss keinesfalls sein darf, ist ein parteipolitischer Spielball.“ 

VP-Schwarz ad Czernohorszky: The same procedure as last week

Gewalt an Schulen muss Chefthema werden – Bürgermeister hat sicher freie Kapazitäten

Wien (OTS) - Besorgt zeigt sich heute die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, um den Wiener Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky – scheint dieser doch in einer Endlosschleife gefangen. Stets gibt er dieselben unrichtigen Behauptungen von sich, wie auch das Interview im heutigen „Kurier“ belegt. Zudem leidet er offensichtlich an Realitätsverlust – fantasiert er doch einmal mehr von Kürzungen des Bundes, die schlicht nicht stattgefunden haben. Darüber hinaus sieht er Wien gut gewappnet für die ausufernde Gewalt an Wiens Schulen.

„Anstatt endlich ins Handeln zu kommen, ist sein einziger Beitrag auf den Bund zu verweisen. Fakt aber ist, dass alle anderen Bundesländer – mit Ausnahme des roten Wiens und des roten Burgenlands - sich ihre Schulsozialpädagogen selbst finanzieren“, so Schwarz.

Die Mittel dafür sollten auch in Wien vorhanden sein – die Stadt müsste nur bei der Versorgung des roten Freundeskreises einsparen. Die Wiener Volkspartei hat in den letzten Monaten mehrfach Vorschläge präsentiert, die von heute auf morgen umsetzbar wären – so etwa die Einrichtung einer unabhängigen Beratungsstelle für Lehrer oder verpflichtende Gewaltprävention an den Wiener Schulen analog zur Verkehrserziehung. Hier gibt es Vorzeigeprojekte des Bundes wie das Programm "Under18". Die vorliegenden Zahlen zu Gewalt an Wiens Schulen sollten auch den Bildungsstadtrat die Alarmglocken hören lassen – steht doch zu befürchten, dass die Situation in den nächsten Jahren keine Besserung erwarten lässt.

Abschließend appelliert Schwarz an Bürgermeister Ludwig, Gewalt an Schulen zum Chefthema zu machen. Denn einen kleinen Kern Wahrheit bietet das heutige Interview ja doch – zur Bewältigung des Problems ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen – beginnen sollte nun die Stadtregierung, endlich das Bundes-Bashing einzustellen.

VP-Schwarz ad Gewalt an Schulen: Bund handelt, während Wien einmal mehr in Pendeluhr schläft

Bund handelt und nimmt sich Wiener Problem an – VP-Maßnahmenpaket sofort umsetzbar

Erfreut zeigt sich heute die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, über das von Bildungsminister Faßmann präsentierte Programm gegen Gewalt an Schulen. Während es Wien vorzieht, das Thema unnötig in die Länge zu ziehen, handelt der Bund einmal mehr und nimmt sich eines Wiener Problems an. Die Zahlen zeigen eindeutig, dass Gewalt an Schulen vorwiegend ein Thema der Bundeshauptstadt ist – wenngleich es auch in anderen Bundesländern Probleme gibt.  

„Es ist höchst an der Zeit, dass Wien endlich aus dem Dornröschenschlaf erwacht und ins Handeln kommt. Stattdessen ist insbesondere der Bildungsstadtrat seit Tagen auf Tauchstation“, so Schwarz. Dabei liege die Lösung auf der Hand: Die Wiener Volkspartei präsentierte Anfang der Woche ein Maßnahmenpaket, das ab sofort umsetzbar ist. „Die Verantwortung hier auf den Bund abzuschieben, zählt dabei nicht. Richtig ist, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen endlich umzusetzen. Während sich alle anderen Bundesländer - mit Ausnahme des ebenfalls roten Burgenlands - ihre Sozialarbeiter aus dem Landesbudget finanzieren, ist Wien dazu nicht bereit“, so Schwarz abschließend.

Schwarz/Mahrer: Jegliche Form von Gewalt an Schulen inakzeptabel

Aktueller Fall zeigt Verfehlungen rot-grüner Stadtpolitik auf - Präventionsarbeit ist der Schlüssel für nachhaltige Verbesserung - Trittner: Neuerliche Anfrage in Ottakringer BV

Wien (OTS) -  „Der aktuelle Vorfall zwischen einem Lehrer und einem Schüler an einer Schule in Wien Ottakring ist verstörend. Für die neue Volkspartei Wien ist klar, dass jegliche Form von Gewalt an Schulen inakzeptabel ist, ganz gleich von wem sie ausgeht. Der aktuelle Fall zeigt wieder einmal auf, wie weitreichend die Verfehlungen der rot-grünen Stadtpolitik sind", so die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Sabine Schwarz.

Wiener Schulen müssen ein sicherer Ort für Lernen und Lehren sein. „Wie viele Vorfälle braucht es noch, bis die rot-grüne Stadtregierung endlich ins TUN kommt? Es liegt alles am Tisch, Stadtrat Czernohorszky muss einfach nur handeln. Ich hoffe nur, dass er diesmal nicht in seinem alten Verhaltensmuster - die türkis-blaue Bundesregierung sei schuld - landet, sondern endlich flächendeckend an allen Schulen Wiens Gewaltpräventionsarbeit zulässt“, so Schwarz weiter.

„Die Aussagen des Direktors sprechen Bände. Ohne auf die Wurzeln des Problems einzugehen, wird der Lehrer des Rassismus beschuldigt. Kein Wort über die körperliche Attacke des Schülers und die Aggressionsstimmung der Schüler zum Lehrer“, hält Sicherheitssprecher Karl Mahrer fest. Das sei völlig unverständlich und die typische Haltung der in dieser Stadt geförderten Bildungspolitik von Rot-Grün.

Mahrer verweist auch auf bereits erfolgreich bestehende Programme, die die Stadtregierung lediglich umsetzen müsse. „Präventionsarbeit ist der Schlüssel für nachhaltige Verbesserung. Bisher ist aber nicht viel passiert“, so Mahrer. Die Bundesregierung habe mit dem von Staatssekretärin Karoline Edtstadler vorgestellten Programm „Under18“ bereits ein konkretes Programm präsentiert. „Statt dieses vielfach bereits erprobte Präventionsprogramm mit Hilfe der Polizei und damit ohne wesentliche Kosten umzusetzen, hält die Stadtregierung an ihrem Fleckerlteppich an Präventionsversuchen fest bzw. baut diesen sogar aus“, so Mahrer.

VP-Bezirksparteiobmann Stefan Trittner dazu: "Ich habe bereits im April 2018 eine Anfrage in die Bezirksvertretung Ottakring eingebracht, um das Ausmaß der Gewalt an Schulen in Ottakring zu erheben und das Thema Gewalt sachlich zu diskutieren. Bildungsstadtrat Czernohorszky und Bezirksvorsteher Prokop haben jedoch eine Antwort verweigert und das auch schriftlich kundgetan. Sie haben damit eine rechtzeitige Diskussion in Ottakring verhindert.“ Jetzt sei es beim Thema Gewalt in Ottakring fünf nach zwölf, die Diskussion müsse endlich ernsthaft geführt werden. „Deshalb werden wir unsere Anfrage, deren Beantwortung vor einem Jahr verweigert wurde, im Mai erneut in die Bezirksvertretung einbringen und fordern, dass sie diesmal vom Bezirksvorsteher und vom Bildungsstadtrat beantwortet wird. Auf dieser Basis muss dann endlich von Stadt und Bezirk an Lösungen gearbeitet werden“, so Trittner abschließend.

VP-Schwarz: Frauenpolitik ist eine Querschnittsmaterie

Frauen in gesamter Politik sichtbarer machen und in ihren Lebensentwürfen stärken – Stadtregierung aufgefordert, erfolgreiche Initiativen auch in Wien umzusetzen

„Frauenpolitik ist eine Querschnittsmaterie und deshalb eine große, aber auch schöne Herausforderung. Darum ist es umso wichtiger, Frauen in der gesamten Politik sichtbarerer zu machen und sie in ihren Lebensentwürfen zu stärken“, so die Frauensprecherin der Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, im Rahmen des heutigen Gemeinderates.
Es sei im Laufe der Geschichte bereits viel verwirklicht worden, wie etwa das Wahlrecht 1918 als entscheidender Schritt der Frauen zur Mitbestimmung. Oder auch der Schutz vor öffentlicher wie häuslicher Gewalt, bei dem die Gemeinderätin die Frauenhäuser allgemein und im Speziellen das lange von der Neuen Volkspartei geforderte fünfte Frauenhaus hervorhebt, das sich in Realisierung befindet. „Frauen muss geholfen werden, den Neustart mit einer eigenen Wohnung zu schaffen. Frauen, denen Gewalt widerfahren ist, sollten bei Gemeindewohnungen vorgereiht werden.“
Viele Probleme haben bis heute keine Lösung gefunden wie etwa die nach wie vor existierende Lohnschere und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ebenso die drohende Altersarmut. Ein guter Weg für die Frauen, Altersarmut zu verhindern, sei das Pensionssplitting.
Ein weiteres Feld mit viel Optimierungsbedarf sei der Bildungsbereich. Gewalt an Schulen ist aktueller denn je und betrifft insbesondere Frauen und Mädchen. „Die Einrichtung einer Hotline alleine ist nicht ausreichend, was es wirklich braucht, ist die Erklärung und Vermittlung von Werten“, so Schwarz, die auf ihre eigenen Erfahrungen im Rahmen einer Werteschulung verweist. Gewalt und Zwang seien in unserer Gesellschaft nicht tolerierbar.
„Wesentlich ist, dass die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen in Wien gestärkt wird, denn jede Frau soll selbstbestimmt leben können. Frauen sind heute wie damals eine große und wesentliche Stütze der Gesellschaft!“, so Schwarz abschließend.

VP-Schwarz: Bundesregierung setzt wichtige Maßnahmen im Kampf gegen Gewalt an Frauen

Zahlreiche Maßnahmen für Opferschutz und Gewaltprävention präsentiert – Gewalt jeglicher Art inakzeptabel

"Die heute präsentierten Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Gewalt an Frauen stellen einen wichtigen und notwendigen Schritt zur Verbesserung des Opfer- und Gewaltschutzes dar“, so ÖVP Wien Frauensprecherin Sabine Schwarz.

So sollen neben strengeren Strafen für Täter auch etwa eine neue Notrufnummer eingerichtet und mehr Übergangswohnungen geschaffen werden. Schwarz begrüßt als Bildungssprecherin auch das verpflichtende Unterrichtsthema Gewaltfreie Beziehung. „Es ist wichtig, bereits früh Sensibilität bei den Kindern und Jugendlichen für dieses wichtige Thema zu schaffen“, so Schwarz und abschließend: „Gewalt und Übergriffe gegen Frauen und Mädchen sind leider noch immer traurige Realität. Dabei ist jegliche Form von Gewalt inakzeptabel.“

VP-Schwarz ad Schulkooperationsteams: Gesetzte Schritte zu wenig und zu spät

Ein Schulsozialpädagoge pro Schulstandort realisierbar – Stadtrat Czernohorszky darf Augen nicht vor Realität verschließen 

Wien (OTS) - Wenngleich jede Maßnahme zur Unterstützung der Schulen begrüßenswert ist, so sind für Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, die gesetzten Schritte bei den Schulkooperationsteams „zu wenig und zu spät.“

„Es ist unverständlich, wieso 20 zusätzliche Mitarbeiter nun die Lösung sein sollen - gesamt gibt es damit in Wien nur 50 Sozialarbeiter für rund 230.000 Schülerinnen und Schüler, das ist zu wenig“, so Schwarz und weiter: „Es braucht endlich wie von der ÖVP seit Jahren gefordert einen Schulsozialpädagogen pro Schulstandort, das ist realisierbar.“

Mangelnde finanzielle Ressourcen lässt Schwarz nicht als Ausrede gelten. Man müsse die Mittel nur richtig einsetzten. So sollen die Mittel statt ins SPÖ-Freunderlnetzwerk lieber in die Schulsozialpädagogen investiert werden. Das Vorgehen von Stadtrat Czernohorszky und Bürgermeister Michael Ludwig erinnere stark an das Schicksal der Titanic – den Eisberg vor Augen verschließen und damit auch die Augen vor der Realität. Schwarz schließt mit einer weiteren Forderung ab: „Der angekündigte Demokratieschwerpunkt an den Wiener Schulen darf nicht zu einer Parteipropaganda ausarten, dazu sei das Thema zu wichtig.“

 

VP-Schwarz: Aufstockung der Kindergartenpädagogen hätte schon längst passieren müssen!

Endlich langjährige ÖVP Forderung nach Ausbildungsoffensive und Attraktivierung umsetzen

Wien (OTS) - „Seit Jahren schon macht die ÖVP Wien auf den massiven Mangel von Kindergartenpädagoginnen und Pädagogen aufmerksam. Denn Fakt ist: Ohne aktives Zutun wird sich die Situation in den nächsten Jahren durch eine große Pensionierungswelle extrem verschlechtern und das wird negative Auswirkungen auf die qualitative Betreuung der Kinder in Wien haben“, so ÖVP Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz in Reaktion auf die Kritik des Berufsverbandes der Kindergarten- und Hortpädagogen. „Die rot-grüne Stadtregierung hat, wie so oft im Bildungsbereich, eine `Baustelle´ zugelassen. Denn wie immer, wurde zuerst das Problem ignoriert und dann verleugnet“, so Schwarz weiter.

Um den Beruf der Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen wieder attraktiver zu machen, braucht es auch eine nachhaltige Attraktivierung für diesen so wichtigen Beruf. Das Problem sei ähnlich gelagert wie im Schulbereich. Denn gerade in Wien seien die Voraussetzungen und Herausforderungen für Pädagoginnen und Pädagogen ungleich größer wie in anderen Regionen Österreichs. Unumstritten ist die stetige Abwanderung von Kindergartenpädagogen aus Wien zurück in die Heimatgemeinden aufgrund dieser Umstände, dem müsse entgegengewirkt werden.

„Wir würden den Pädagoginnen und Pädagogen mehr Vorbereitungszeiten einräumen, sowie auch eine schrittweise Verkleinerung der Gruppen. Denn wir wissen, dass die Kinder immer jünger werden. Das sind aber nur zwei Beispiele, bei denen man ansetzen muss. Wir haben unsere Vorschläge auf den Tisch gelegt, leider zeigt sich Stadtrat Czernohorszky nicht gesprächsbereit“, so Schwarz abschließend.

 

 

Schwarz: Wiener zahlen für Krankenhaus-Schlampereien der SPÖ

VP-Gesundheitssprecherin Schwarz vermutet Überforderung der Verantwortlichen in der Stadtregierung

"Die bekannte Unprofessionalität in der Wiener Gesundheitspolitik sorgt zum wiederholten Mal für Schaden in Millionenhöhe. Die Leittragenden sind wieder einmal die Steuerzahler und Patientinnen und Patienten. Gesundheitsstadtrat Hacker scheint mit den unzähligen Missständen überfordert zu sein", so Gaby Schwarz, Gesundheitssprecherin der Volkspartei.

 "Der Prüfbericht über die Zustände im Wiener KAV offenbart das wahre Ausmaß der Ineffizienz in Wiener Krankenhäusern. Auch wenn man seitens der SPÖ Wien laufend versucht davon abzulenken, kann man hier nicht zur Tagesordnung übergehen. Es geht um das Geld und die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. Die Steuerzahler durch sinnlose Anschaffungen um Millionen zu schädigen ist kein Kavaliersdelikt. Hier muss die SPÖ, allen voran Stadtrat Hacker, endlich Verantwortung übernehmen", so Schwarz. Sie reagiert damit auf Medienberichte, wonach im Wiener KAV eine Maschine angeschafft wurde, die nie in Betrieb ging und einen Schaden von über zwei Millionen Euro verursachte.

VP-Schwarz ad fünftes Frauenhaus: ÖVP-Antrag trägt Früchte

Langjährige Forderung der ÖVP Wien erfüllt

Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich heute die Frauensprecherin der ÖVP Wien, Sabine Schwarz, über das angekündigte fünfte Frauenhaus für Wien. Damit wird eine langjährige Forderung der Wiener ÖVP erfüllt. Wenngleich in den letzten Jahren eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen gesetzt wurde, ist doch kritisch anzumerken, dass die Stadt Wien es bis zum jetzigen Zeitpunkt verabsäumt hat, den Ausbau von Einrichtungen gegen Gewalt in der Familie auch nur annähernd dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, so Schwarz und weiter: "Das bestehende Angebot entspricht schon seit Jahren nicht mehr den Anforderungen."

„Dass der letzte ÖVP-Antrag auf ein weiteres Frauenhaus vom Juni 2018 nun so schnell Früchte trägt, ist höchst begrüßenswert“, so Sabine Schwarz. Gerade in diesen schwierigen Situationen sei es erforderlich, dass den Frauen entsprechende Möglichkeiten zur Ruhe gegeben werden. Es könne nicht sein, wie in der Vergangenheit leider vorgekommen, dass Frauen aus Platzmangel abgewiesen wurden. Während die Bevölkerung Wiens in den letzten Jahren massiv gestiegen sei, ist das Angebot dennoch nicht gewachsen. „Es ist leider traurige Tatsache, dass es in vielen Familien zu häuslicher Gewalt kommt. Immer mehr Frauen werden Opfer von Gewalt. Der einzige Ausweg in einer solchen Situation ist oft eines der Frauenhäuser“, so Schwarz, die abschließend darauf verweist, dass die ÖVP bereits seit 2010 ein fünftes Frauenhaus fordert.

Schwarz/Mahrer an Czernohorszky: Rot-grüne Verharmlosung ist der falsche Weg

Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen sind Landessache – Konkrete Maßnahmen gegen Gewalt an der Schule gefordert

Wien (OTS) - „Radikalisierung und Islamisierung in unseren Klassenzimmern kann nicht mit der üblichen rot-grünen Verharmlosung begegnet werden. Das ist fehl am Platz. Wir fordern einmal mehr von Stadtrat und Stadtschulrat konkrete Maßnahmen statt Schönrederei“, erklärten heute die Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Sabine Schwarz, sowie der ÖVP Wien-Sicherheitssprecher Karl Mahrer. Es sei auch nicht in Ordnung, den Wiener Lehrerinnen und Lehrern auszurichten, man müsse sich nur bemühen, um Radikalisierung und Islamisierung in den Klassenzimmern in den Griff zu bekommen. „Hier geht es schon lange nicht mehr um Einzelfälle, sondern um über Jahre hinweg gewachsene Parallelstrukturen, die bereits in den islamischen Kindergärten von Rot-Grün mit Steuergeld gefördert wurden und nun in den Klassenzimmern ihre Ausbreitung finden“, so Schwarz. Stadtrat Czernohorszky solle auch endlich aufhören, fehlendes Support-Personal in den Schulen zu beklagen. „Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen sind Landessache. Nehmen Sie endlich wie viele andere Bundesländer ihre Verantwortung wahr, statt diese wiederholt auf den Bund abzuschieben“, so Schwarz.

Weiters sei es dringend erforderlich, dass der von der ÖVP Wien geforderte Runde Tisch zur Gewalt an den Schulen endlich in die Gänge komme und auch mit konkreten Maßnahmen und Lösungen aufwarte, so ÖVP Wien-Sicherheitssprecher Karl Mahrer. „Wir diskutieren nun bereits seit über einem halben Jahr über das Thema. Die Zahlen sowie unsere Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch. Gewalt an den Schulen darf nicht länger toleriert werden!“, so Mahrer. Gab es laut einer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der ÖVP im Jahr 2014 noch 23 Fälle (Körperverletzung iSd §83 StGB), waren es 2017 bereits 303. Bislang fehlt jedoch der vom Wiener Stadtschulrat angekündigte Bericht über dokumentierte Vorfälle an den Wiener Schulen. „Außerdem braucht es analog zur Verkehrserziehung flächendeckend und verpflichtend in Zusammenarbeit mit der Polizei Anti-Gewalt-Schulungen für alle Wiener Schülerinnen und Schüler“, so Mahrer. Selbstverständlich müsse dabei auch das Thema Radikalisierung im Zentrum stehen. „Rot-Grün muss die Lösungsvorschläge nun auch rasch umsetzen. Wir haben keine Zeit zu verlieren“, so Mahrer abschließend.

VP-Schwarz zu Kinderbetreuung: Bundesregierung setzt Qualitätssteigerung im Kindergarten um

Geplante Änderungen sehr begrüßenswert – Rot-Grün verschläft nötige Reformen – Dank Bundesregierung auch Wien nun am richtigen Weg

Wien (OTS) - Besonders erfreut zeigt sich die ÖVP-Bildungssprecherin über die geplanten Änderungen von Bildungsminister Faßmann für die Kinderbetreuungseinrichtungen – insbesondere über die künftig verbindliche Vermittlung von Werten. Während Rot-Grün in Wien die Entwicklungen verschläft und in Wien in den letzten Jahren fragwürdige Einrichtungen aus dem Boden wuchsen, nimmt sich die Bundesregierung der anstehenden Probleme an schafft damit eine weitere Qualitätssteigerung. So soll künftig - neben einer zusätzlichen, verstärkten Sprachförderung - ein besonderer Fokus auf das Sprachniveau des Personals gelegt werden: für Sprachförderpersonal soll das Sprachniveau Deutsch C1 verpflichtend werden.

„Die ÖVP Wien setzt sich bereits seit Langem für Reformen im Elementarbereich ein. Wir freuen uns, dass unsere Ansätze nun in den geplanten Änderungen zu finden sind, wie etwa die verpflichtende Wertevermittlung in den Kinderbetreuungseinrichtungen“, zeigt sich Schwarz zufrieden. Die Vermittlung von Werten wie Toleranz, Offenheit, Respekt und Gleichwertigkeit werden damit statt bloßer Lippenbekenntnisse endlich tatsächlicher integraler Bestandteil der Betreuungseinrichtungen. „Während Wien die letzten Jahre in der Pendeluhr in tiefem Schlaf verbracht hat, setzt Bildungsminister Faßmann einen wichtigen und richtigen Schritt. Wien hätte hier längst tätig werden müssen, ist Wien doch angesichts der bestehenden Probleme Hauptadressat!“

„Es ist höchst an der Zeit“, so Schwarz abschließend, „dass die Wiener Stadtregierung endlich ihre Aufgaben wahrnimmt und sich der wichtigsten Aufgabe widmet – der Zukunft unserer Kinder. Zu lange schon hat Wiens Nachwuchs unter einer verblendeten, ideologisch falsch gepolten Bildungspolitik gelitten.“

ÖVP fordert Bau von Frauenhaus

Laut einer Beantwortung aus dem Büro von Frauenstadträtin Kathrin Gaal haben die Wiener Frauenhäuser eine Auslastung von "knapp 100 Prozent". Daher fordert VP-Frauensprecherin Sabine Schwarz nun einen raschen Ausbau der Plätze. 

Wölbitsch/Schwarz zu Kopftuch-Verbot: Gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder bieten - 11.7.2018

Entstehung von Parallelgesellschaften verhindern - Entwicklung der Kinder steht im Mittelpunkt - Fokus auf Betreuungsplätze für die Jüngeren

Wien (OTS) - „Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Kopftuchverbot für Kinder in Kindergärten und Volksschulen ist absolut notwendig und ein wichtiger Schritt, um die Entstehung von Parallelgesellschaften zu verhindern. Das Kopftuch ist ein politisches Zeichen, das in Kindergärten und Volksschulen nichts zu suchen hat. Unser Ziel muss es sein, allen Kindern von Beginn an die gleichen Entwicklungschancen zu bieten“, so ÖVP Wien Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz, die weiter hervorhebt: „Das Recht auf Gleichberechtigung haben schon die Jüngsten.“

Gerade in Wien gibt es konkrete Herausforderungen im Bildungs- und Integrationsbereich. Ob Islam-Kindergärten, mangelnde Deutschkenntnisse oder Gewalt an der Schule – das Wohl und die Entwicklung der Kinder müssen im Mittelpunkt stehen. „Rot-Grün hat hier bisher untätig zugesehen.  Es kann nicht sein, dass geduldet wird, dass Mädchen gezwungen werden Kopftücher zu tragen. Daher ist die Initiative der Bundesregierung ein wichtiger und richtiger Schritt, um die bestmögliche Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben zu ermöglichen“, so Wölbitsch.

Als unverständlich bezeichnet die Bildungssprecherin den Vorwurf von Stadtrat Czernohorszky, dass es nun weniger Anstrengungen für die Kindergärten gäbe. „Bildungsstadtrat Czernohorszky rühmt sich selbst immer damit, dass es in Wien ein Überangebot der Betreuungsplätze der 3 bis 6-Jährigen gibt. Damit ist es vollkommen klar, dass der Fokus wie von Familienministerin Bogner-Strauß vorgesehen beim Ausbau der Betreuungsplätze bei den Jüngeren liegt“, so Schwarz abschließend.

VP-Schwarz: "Deutsch-Förderklassen gerade für Wien ein Gebot der Stunde" - 01 / 2018

„VP-Schwarz: Deutsch-Förderklassen gerade für Wien ein Gebot der Stunde:

Wien (OTS) - „Deutsch vor Schuleintritt wird nun endlich verwirklicht und damit eine langjährige Forderung der ÖVP Wien umgesetzt! Generationen von Kindern erhalten nun erstmals die Chance, mit gleichen Chancen und Möglichkeiten eine erfolgreiche Schulkarriere zu starten“, erklärte die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz zu den heutigen Ausführungen von Bildungsminister Faßmann. „Die Einrichtung von Deutsch-Förderklassen ist vor allem in Wien ein Gebot der Stunde sowie eine Frage der Fairness, der Vernunft und der Chancengerechtigkeit“, so Schwarz. Gerade in Wien habe sich die Zahl der außerordentlichen Schüler seit 2010 auf 16.000 Schülerinnen und Schüler mehr als verdoppelt, womit es in Wien so viele außerordentliche Schüler wie im Burgenland Pflichtschüler gibt. „Damit wurden Generationen von Kindern durch das Schulsystem geschleppt, um am Ende Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen, kaum lesen, schreiben und rechnen zu können. Damit ist nun hoffentlich endlich Schluss“, so Schwarz.

Erfreut zeigte sich die Bildungssprecherin auch über die Tatsache, dass das Beherrschen der Unterrichtssprache Deutsch nun auch rechtlich als Kriterium der Schulreife verankert werden soll. Bisher reichten mangelnde Deutschkenntnisse nicht aus, um die Schulreife zu versagen. Darüber hinaus soll der bislang automatische Aufstieg bei außerordentlichen Schülerinnen und Schülern abgeschafft werden, was dringend notwendig sei. Als „grundvernünftig“ bezeichnete Schwarz auch die Entwicklung eigener Modelle der verbindlichen und strukturierten Sprachförderung während der Sommermonate. „Wir dürfen beim Thema Deutsch vor Schuleintritt keine wertvolle Zeit verlieren, die sinnvoll genützt werden kann“, so Schwarz dazu.“

 

VP-Schwarz: Auch Rot-Grün muss Vorgaben für Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten - 01 / 2018

Wien (OTS) - „Die rot-grüne Stadtregierung muss die Vorgaben für die Einführung einer Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten“, so Bildungssprecherin Sabine Schwarz zu dem von Stadtschulratspräsident Himmer angekündigten Start der Einrichtung einer Modellregion für die Gesamtschule in Wien. Damit sei auch allen eine Absage erteilt, die nun glauben, über die Hintertür eine flächendeckende Gesamtschule in Wien einführen zu können. „Das Gymnasium als beliebteste aller Schulformen muss erhalten und die Neue Mittelschule gestärkt werden, damit sie aus dem Eck der Restschule herauskommt. Nur so kann die Wahlfreiheit für die Eltern gewährleistet bleiben, davon darf es kein Abrücken geben“, so Schwarz.

In der beschlossenen Bildungsreform sind die Voraussetzungen für die Einrichtung von Gesamtschul-Modellregionen eindeutig geregelt. So gebe es die klare Begrenzung pro Bundesland von maximal 5.000 Schülerinnen und Schüler und ein ebenso klares Bekenntnis zur Wahlfreiheit: „Es braucht die eindeutige Zustimmung von Eltern und Lehrern, ohne die eine Einführung einer Modellregion nicht möglich ist“, so Schwarz. „Wir stehen ganz klar für Vielfalt statt Einfalt in dieser Stadt und vor allem in der Bildung, wo Leistung gefordert und gefördert wird. Denn das Gleiche für alle ist nicht das Beste für jeden!“