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Wienerinnen: Die Website für starke Frauen!

Unsere geschäftsführende Bezirksleiterin BR Gerda Müller hat im September 2018 die wienerinnen.donaustadt übernommen. Sie ist bereits ein treues Mitglied der Wiener ÖVP Frauen. 

"Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Politik, besonderes Interesse gilt unserem Bezirk, wo ich seit 1996 in der Bezirkspolitik tätig bin. Ein großer Schwerpunkt ist für mich die Familie und die Bildung. Als ein am Stadtrand Wohnender prägt auch die Verkehrspolitik mein Tun."

 

Donaustadt

Die Donaustädter Frauen legen ihr Augenmerk auf eine Vielzahl von Themen im 22. Wiener Gemeindebezirk. Diese versuchen sie gemeinsam mit anderen Bünden und Organisationen anzugehen und Lösungsansätze zu finden.

 

Bildung und Kultur

Die Donaustadt ist einer der einwohnerstärksten Bezirke Wiens, allerdings fehlt  ein zeitgemäßes  Bilbliotheksnetz mit moderner Ausstattung und einladenden Arbeitsplätzen. Und das in Zeiten, in denen Bildung für alle Altersstufen immer unabdingbarer wird!

 

Frau und Familie

Gerade unter dem Aspekt, dass die Donaustadt ein wachsender Bezirk ist und sich viele Familien dort niederlassen, ist es wichtig, die Anliegen der Frauen und Familien ernst zu nehmen! Dazu gehört vor allem der Ausbau von Kindertagesstätten.

 

Stadtentwicklung

Der 22. Bezirk ist einer der wenigen, in dem noch Wachstum möglich ist. Wir ÖVP Frauen wollen darauf schauen, dass in den neuen Wohnkomplexen die Lebensqualität der Bewohner nicht zu kurz kommt. Der Charakter der Gartenstadt sollte so wenig wie möglich zerstört werden und bei Neubauten sollten nicht nur ökonomische sondern auch ästhetische Aspekte berücksichtigt werden.

 

Verkehrsentwicklung

Durch den Bau der neuen Seestadt Aspern ist das Verkehrsnetz im Bezirk zum Teil komplett umgestellt worden. Viele Gebiete sind nun unterversorgt, vor allem ab den frühen Abendstunden. Für Frauen mit Kinderwägen, aber auch Senioren, ist es problematisch, dass auf der Linie 26 noch nicht alle versprochenen Ulfs eingesetzt sind. Wir haben bereits auf verschiedene Schwachpunkte des neuen Netzes in unserer Bezirkszeitung ausführlich hingewiesen und möchten das Thema nicht aus den Augen verlieren.